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	<title>Suburb@MacVillage &#187; iTunes</title>
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	<description>Design, Marketing, Fotografie</description>
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		<title>Digitale Entwertung</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 09:49:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Grove</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Medienindustrie hat momentan eine klare Aussage, was die Zukunft der Distributionswege ihrer Inhalte betrifft. Geht es nach den Plänen vieler großer Content-Lieferanten sollen im Lauf der nächsten zehn Jahren die physischen Datenträger komplett abgelöst werden, was vor allem die Film- und Spieleindustrie momentan massiv beschäftigt. Schon voll im Gange ist die Digitalisierung der Medien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1276" title="iTunes Store" src="http://suburb.macvillage.de/wp-content/uploads/2009/11/itunesstore_filme.jpg" alt="iTunes Store" width="586" height="315" /></p>
<p><strong>Die Medienindustrie</strong> hat momentan eine klare Aussage, was die Zukunft der Distributionswege ihrer Inhalte betrifft. Geht es nach den Plänen vieler großer Content-Lieferanten sollen im Lauf der nächsten zehn Jahren die physischen Datenträger komplett abgelöst werden, was vor allem die Film- und Spieleindustrie momentan massiv beschäftigt. Schon voll im Gange ist die Digitalisierung der Medien im Bereich Musik, auch wenn man sich hier mehr oder weniger unfreiwillig den neuen Konzepten von Apple und Co. hingeben musste und auch heute noch nicht besonders froh über die (angeblich viel zu günstige) Preisgestaltung eines digitalen Musikalbums ist, verglichen mit einer CD im Laden. Und auch der Verkauf von einzelnen Songs aus einem Album ist der Musikindustrie immer noch ein Dorn im Auge, für den Käufer aber ein überaus praktischer (und damals neuer) Mehrwert. Kaufe nur das, was du wirklich haben willst. »Kollateralkäufe« ausgeschlossen.</p>
<p><strong>Bei Filmen und Spielen</strong> geht die Industrie einen anderen – man könnte sagen vorbereiteteren Weg – und setzt auf eine massiv vorangetriebene Umerziehung der Käufer. Denn anders wie bei Musikinhalten bekommt der Kunde beim Download von aktuellen Filmen und Spielen zunächst kaum Vorteile geboten, was übrigens auch oftmals im Verlagsumfeld der Fall ist, wenn das PDF der Printproduktion als »Online-Zeitung« zum Magazinpreis im Netz landet. Aber picken wir uns besser das Beispiel Filmindustrie heraus, da momentan ein Video on Demand-Dienst nach dem nächsten aus dem Boden gestampft wird. Videoload, Videobuster, iTunes, Netflix, Maxdome, T-Home oder die integrierten Spielfilm-Shops in einer PlayStation 3 oder Xbox 360 laden zum Leihen und Kaufen von Spielfilmen ein. <span id="more-1275"></span></p>
<p><img src="http://suburb.macvillage.de/wp-content/uploads/2009/11/ps3_filmdownloads.jpg" alt="PS3 Filmdownloads" title="PS3 Filmdownloads" width="200" height="200" class="alignleft size-full wp-image-1278" /> <strong>Alle diese Dienste haben etwas gemeinsam</strong>, wenn es um den Kauf von aktuellen Spielfilmen geht. Sie bieten zunächst keinen Mehrwert gegenüber einer DVD oder Blu-ray, die es im nächsten Elektronikmarkt zu kaufen gibt. Aktuelle Spielfilme kosten als Download in der Regel um die 12-15 Euro. Dafür bekomme ich eine ca. ein bis zwei Gigabyte große Datei angeboten, die ich auf meine Festplatte runterladen darf. Damit gehört der Film zwar zunächst mir, aber noch lange nicht so wie eine gekaufte DVD/Blu-ray mir gehört. Der Kopierschutz im Download kann mir beispielsweise das Abspielen der Videodatei in einem bestimmten Programm verbieten. Verglichen mit einer DVD wäre das in etwa so, als würde man mir vorschreiben das ich die gekaufte Scheibe nur in DVD-Playern Der Marke XY abspielen dürfte. Bei der DVD undenkbar, beim Download schon lange Realität.</p>
<p><strong>Ebenfalls hinfällig bei Downloads</strong>, oder nur relativ kompliziert durchführbar, ist die Möglichkeit einen Film oder ein Spiel zu verleihen. Somit wird der Gebrauchtmarkt durch eine rein digitale Distribution inklusive DRM mehr oder weniger verschwinden, bzw. in einen Schwarzmarkt abwandern müssen, der dann wieder rechtlich gesehen aus Raubkopien besteht. Aus Sicht der Content-Lieferanten ein kluger Schachzug. Ein Filmdownload hat momentan für den Endkunden also fast nur Nachteile. Er ist meist teurer als eine DVD, im Bereich Film ist die Qualität bei Bild und Ton meist schlechter als auf dem physischen Medium und der Benutzer muss sich mit zusätzlichen Kopierschutzmaßnahmen und Einschränkungen auseinandersetzen. Beim Beispiel Filmdownload zahle ich also mehr für weniger. Warum sollte das Konzept also Erfolg haben?</p>
<p><strong>Der Mehrwert</strong> besteht momentan rein im Distributionsweg, für den die Käufer auch eine Art »digitale Entwertung« ihres Produktes in Kauf nehmen. Und das scheint auch der Deal zwischen Anbieter und Käufer zu sein. Das hier, jetzt und sofort ist entscheidend und das die Wunschinhalte somit jederzeit abrufbar sind. Wobei das sofort noch stark abhängig von der Geschwindigkeit der eigenen Internetverbindung bleibt. Die Spieleindustrie hat es bei der Umerziehung etwas leichter. Denn anders als bei Filmen ist ein Spiele-Download nicht qualitativ schlechter als die Version im Laden, weswegen man es hier auch einfacher hat die gleichen Preise für einen Download zu verlangen. Aber auch hier zahlt man das selbe (oder mehr) für weniger Rechte am Produkt.</p>
<p><img src="http://suburb.macvillage.de/wp-content/uploads/2009/11/steam.gif" alt="Steam" title="Steam" width="200" height="200" class="alignright size-full wp-image-1283" /> <strong>Aber es funktioniert</strong>. Die digital vertriebenen Spiele lassen sich trotz den Nachteilen gut verkaufen und werden vom Hersteller entsprechend gefördert und beworben, da mit rein digitalen Vertriebswegen auch höhere Margen zu erwarten sind. Paradebeispiel ist Apples App Store. Hier sind die Preise der Spiele so gering (im Schnitt nur 1-3 Euro), dass sich niemand um den Wiederverkaufswert der »Wegwerfware« kümmert. Außerdem gab es nie ein physisches Medium, weswegen der Wechsel von dort aus gar nicht erst vollzogen werden musste. Wenn das Spiel für 79 Cent ein paar Stunden Spaß bringt, hat es seinen Dienst bereits getan und gerät ohnehin in Vergessenheit. Ähnliches versuchen Spielehersteller schon länger mit PC-Spielen und auch Sony will die Spiele für die PlayStation Portable möglichst nach und nach auf den digitalen Vertrieb umstellen. Hier sieht die Sache aber schon wieder anders aus, denn wir reden über Preise von 30 Euro und mehr, die ein aktuelles PSP- oder PC-Spiel in der Regel kostet. Und hier taucht dann vielleicht auch der Wunsch nach einem Wiederverkaufswert und der Verleihgedanke auf, den der Download aber in der Regel verbietet.</p>
<p><strong>Was bleibt sind die Nachteile des DRM</strong>, dass das gekaufte Produkt noch nicht vollständig dem Kunden gehört und somit der Hersteller immer seinen Daumen auf dem Download behält. Dazu kommt der Versuch den Download auf die selbe Stufe wie das physische Medium zu stellen und letzteren möglichst 1:1 zu ersetzen. 1:1 gilt natürlich auch für den Kaufpreis. Also ein völlig anderer Ausgangspunkt, als es mittlerweile bei gekauften Musikdownloads der Fall ist, die weitgehend DRM-frei sind. Auf lange Sicht betrachtet führt vielleicht kein Weg an der Digitalisierung der Distributionswege vorbei, aber man sollte den Lieferanten mehr auf die Finger schauen, da sich diese immer größere Einschnitte zu ihrem Vorteil erlauben und wir brav auch diesen »Fortschritt« mitmachen sollen.</p>
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		<title>Kleinvieh macht auch Mist</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 10:50:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Grove</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
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		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
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		<category><![CDATA[Micropayment]]></category>
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		<description><![CDATA[»Convert« nennt sich ein kleines Programm, dessen Entwickler »tap tap tap« momentan vormachen, dass man auch im Micropayment-Bereich ordentlich die Werbekeule schwingen kann. Die App ist für iPhone und iPod touch gedacht und rechnet namensgerecht alle möglichen Einheiten um. Da werden Inch in Zentimeter, Gigabytes in Bits und US-Dollar in dänische Kronen konvertiert. Das Progrämmchen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1158" title="Convert" src="http://suburb.macvillage.de/wp-content/uploads/2009/08/taptaptap.jpg" alt="Convert" width="586" height="336" /></p>
<p><strong>»Convert« nennt sich ein kleines Programm</strong>, dessen Entwickler »tap tap tap« momentan vormachen, dass man auch im Micropayment-Bereich ordentlich die Werbekeule schwingen kann. Die App ist für iPhone und iPod touch gedacht und rechnet namensgerecht alle möglichen Einheiten um. Da werden Inch in Zentimeter, Gigabytes in Bits und US-Dollar in dänische Kronen konvertiert. Das Progrämmchen kostet gerade mal 0,79 Euro im App Store und bringt keinen Megabyte an Quellcode auf die Waage. Nichts besonderes also.</p>
<p><strong>Oder vielleicht doch?</strong> Für die Entwickler anscheinend allemal. Denn diese ziehen, trotz niedrigem Verkaufspreis, eine ganze Reihe an Marketingaktionen durch. Den Erstkontakt im Marketinggeflecht leistet die wirklich <a href="http://www.taptaptap.com/#convert">originell gestaltete Homepage</a> der Entwickler. Ein wenig »Kaufdruck« gibt es dann auch gleich durch einen vergünstigten Einführungspreis. Nicht das ich mich erst später zum Kauf entscheide, wenn das Programm vielleicht das Doppelte kostet. Und weiter geht es mit einem sogenannten »Tweet-Blast«, was nichts anderes als eine Verlosung 2.0 ist. <span id="more-1157"></span></p>
<p><strong>Auch hier trifft man genau in das Herz</strong> der Apple/iPhone/Mac-Anwender und verlost ein speziell hergerichtetes MacBook Pro, dessen Wert bei 5.999 US-Dollar liegt. Und auch hierzu gibt es eine <a href="http://tweetblast.taptaptap.com/">durchgestylte Webseite</a> mit weiteren Infos. Dazu packen tap tap tap noch die Exklusivkeule aus, denn das »Stealth MacBook Pro« wird es weltweit nur zehn mal geben. Natürlich muss man für die Chance das MacBook Pro zu gewinnen auch eine Kleinigkeit tun. Aber auch das ist für den Anwender einfach. Man wird auf Twitter »Follower« von tap tap tap, postet dann einen einen vorgegebenen Text in dem die Verlosung, das Programm und der Hersteller erwähnt werden und nimmt darauf automatisch an der Verlosung teil.</p>
<p><strong>So schießt dann auch die Abonnenten-Zahl</strong> des Twitter-Accounts in nur kurzer Zeit über die 13.000er-Marke. Und das in weniger als 24 Stunden. Wer jetzt kurz überschlägt, wie viele User man mit dem Tweet-Blast wohl bisher erreicht hat, der dürfte (aus Marketingsicht) etwas neidisch werden. Um die Entscheidung für das Programm, um das es ja eigentlich noch geht, weiter zu erleichtern, gibt sich die App selbst keine Design- und Funktionsmängel und auf der Webseite gibt es sogar speziell gedrehte Promovideos und Screencasts. Und das alles für ein 79 Cent-Programm, dessen Funktionen es schon x-mal im App Store gab? Es scheint zu funktionieren. Convert konvertiert jetzt auch auf meinem iPhone. Momentan muss mir nur noch einfallen, was ich umrechnen könnte. Aber danke schonmal für den »Erlebnis-Einkauf«.</p>
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		<title>Weniger (DRM) ist mehr</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Aug 2008 08:21:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Grove</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Roadrunner]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein DRM in bezahlten Musikdownloads ist die reinste Pest. Glücklicherweise sehen das auch mehr und mehr Labels so, weswegen nun auch die »Roadrunner Records« im eigenen Webshop DRM-freie Downloads anbieten. Dazu in ordentlicher Qualität (256 kBit/s) und zu den gewohnten iTunes-Preisen (99 Cent pro Song, 9,99 Euro pro Album). Und auch die Videos will man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://suburb.macvillage.de/wp-content/uploads/2008/08/meep_meep.jpg" alt="" title="Roadrunner" class="alignnone size-full wp-image-421" /></p>
<p><strong>Ein DRM in bezahlten Musikdownloads</strong> ist die reinste Pest. Glücklicherweise sehen das auch mehr und mehr Labels so, weswegen nun auch die »Roadrunner Records« <a href="http://www.7digital.de/stores/default.aspx?shop=1012">im eigenen Webshop</a> DRM-freie Downloads anbieten. Dazu in ordentlicher Qualität (256 kBit/s) und zu den gewohnten iTunes-Preisen (99 Cent pro Song, 9,99 Euro pro Album). Und auch die Videos will man demnächst vom digitalem Rechte-Management befreien. Jetzt noch iTunes mitteilen, dass hinter die Roadrunner-Songs ein iTunes Plus-Button darf und schon wären zwei Musik-Alben mehr in meiner Sammlung.</p>
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		<title>iTunes-FAIL</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jul 2008 15:14:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Grove</dc:creator>
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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://suburb.macvillage.de/wp-content/uploads/2008/07/itunes_fail.jpg" alt="" title="iTunes Fail" class="alignnone size-full wp-image-395" /><br />
 <img src='http://suburb.macvillage.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Sony schnappt sich Gracenote</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Apr 2008 06:43:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Grove</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aus der bekannten CDDB (Compact Disc Data Base) wurde irgendwann der etwas unbekanntere Name »Gracenote« und nun hat Sony sich die »Datenbank« für 260 Millionen US-Dollar einverleibt. Gracenote »bietet Services zur Identifizierung, Erweiterung und Empfehlung digitaler Medien an«, wie Sony-Vorstandsmitglied Tim Schaaff nochmal per Pressemeldung erklärt. Damit sieht auch iTunes häufiger mal der CD-Identifinzierung bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://designarmy.macvillage.de/wp-content/uploads/2008/04/gracenote.jpg" alt="Gracenote" title="gracenote" class="alignnone size-full wp-image-299" /></p>
<p><strong>Aus der bekannten CDDB (Compact Disc Data Base)</strong> wurde irgendwann der etwas unbekanntere Name »Gracenote« und nun hat Sony sich die »Datenbank« für 260 Millionen US-Dollar einverleibt. Gracenote »bietet Services zur Identifizierung, Erweiterung und Empfehlung digitaler Medien an«, wie Sony-Vorstandsmitglied Tim Schaaff nochmal per Pressemeldung erklärt. Damit sieht auch iTunes häufiger mal der CD-Identifinzierung bei Sony vorbei. Gracenote selbst bleibt, inklusive Vorstand, aber unverändert.</p>
]]></content:encoded>
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