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	<title>Suburb@MacVillage &#187; Netzbetrieb</title>
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	<description>Design, Marketing, Fotografie</description>
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		<title>Was kommt nach Google TV?</title>
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		<pubDate>Mon, 24 May 2010 09:32:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Dirdjaja</dc:creator>
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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/hrontojPWEE?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/hrontojPWEE?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object></p>
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		<title>Keiner ist so schnell wie Chrome</title>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 19:56:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Dirdjaja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzbetrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Chrome]]></category>
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		<category><![CDATA[virales Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[Nur für den Fall, dass jemand das Video noch nicht gesehen hat&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/nCgQDjiotG0&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;color1=0x3a3a3a&#038;color2=0x999999"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/nCgQDjiotG0&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;color1=0x3a3a3a&#038;color2=0x999999" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object></p>
<p>Nur für den Fall, dass jemand das Video noch nicht gesehen hat&#8230;</p>
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		<title>Unentdecktes Killerspiel</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 19:53:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Völker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzbetrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Augmented Reality]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Killerspiel]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin ja fast ein bisschen enttäuscht, dass die einschlägigen Medien noch nicht das außerordentlich spaßige iPhone Spiel Gunman (iTunes-Link) entdeckt haben. Das Spiel erfüllt eigentlich alle Kriterien für einen hübschen Aufreger. Und so funktioniert&#8217;s: Beliebig viele Spieler laden die Anwendung herunter und verbinden sich über das WLAN. Danach werden Teams gebildet und das geht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ich bin ja fast ein bisschen enttäuscht,</strong> dass die einschlägigen Medien noch nicht das außerordentlich spaßige iPhone Spiel <em>Gunman</em> (<a href="http://itunes.apple.com/de/app/gunman/id342434839?mt=8" target="_blank">iTunes-Link</a>) entdeckt haben. Das Spiel erfüllt eigentlich alle Kriterien für einen hübschen Aufreger. Und so funktioniert&#8217;s: Beliebig viele Spieler laden die Anwendung herunter und verbinden sich über das WLAN. Danach werden Teams gebildet und das geht über Farben und Augmented Reality. Die Teamfarbe muss der tatsächlichen Farbe der Leibchen der Spieler entsprechen, sonst funktioniert es nicht. Auf dem Bildschirm sieht man nach dem Start nämlich das Live-Bild der Kamera, um ein Fadenkreuz erweitert. Ein Tip auf den Bildschirm löst den Schuss aus und über die Farbe des anvisierten Hemdchens erkennt das Programm den Treffer. Durch die bekannte Geste lässt sich das Bild auch zoomen, was einen ganz coolen Zusatzeffekt liefert. Alles in allem durchaus unterhaltsam &#8211; ich habe es vor zwei Wochen mit ein paar Freunden ausprobiert &#8211; bloß ist wohl eine Schutzhülle für das iPhone angebracht, nicht dass es im Eifer des Gefechts &#8230;</p>
<p>Zum Abschluss und besseren Verständnis hier noch das offizielle Video:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Dp29W61pwTA&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/Dp29W61pwTA&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Zeitschrift der Zukunft?</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 06:13:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Grove</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Netzbetrieb]]></category>
		<category><![CDATA[eBook]]></category>
		<category><![CDATA[eReader]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitschrift der Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn wir momentan an eReader und eBooks denken, fällt uns in der Regel Hardware von Amazon (Kindle) oder Sony (Ebook) ein, die statische Inhalte in S/W auf den Bildschirm bringen und das Auge nur durch reinen Text reizen. Für Bücher mag das passend erscheinen, bei Magazinen und Tageszeitungen sieht das aber etwas anders aus. Hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1310" title="eReader" src="http://suburb.macvillage.de/wp-content/uploads/2009/12/timeinc_ereader_tablet.jpg" alt="eReader" width="586" height="394" /></p>
<p><strong>Wenn wir momentan an eReader und eBooks</strong> denken, fällt uns in der Regel Hardware von Amazon (Kindle) oder Sony (Ebook) ein, die statische Inhalte in S/W auf den Bildschirm bringen und das Auge nur durch reinen Text reizen. Für Bücher mag das passend erscheinen, bei Magazinen und Tageszeitungen sieht das aber etwas anders aus. Hier wird mehr Interaktion mit dem Leser verlangt. Aber vielleicht ist das Printmedium gar nicht mehr so weit von seiner nächsten (digitalen) Revolution entfernt, denn viele Gerüchte ranken sich momentan um einen neuen eReader, der schon 2010 den Versuch starten könnte Magazine in neu gestalteter Form auf ein tragbares Display zu bringen. Und wenn sich die Gerüchte bewahrheiten, bringt die Hardware gleich millionenfach zahlungswillige Kundschaft für die »Printinhalte« mit sich.</p>
<p><strong>Die Rede ist von einem Tablet-Rechner</strong> von Apple, der allerdings schon seit einiger Zeit herbeiorakelt wird. Wie auch damals beim iPhone, weiß man, dass ein solches Gerät in der Entwicklung ist, aber nicht in welche Richtung es Apple in den Markt drückt und wann es erscheinen wird. Und letztendlich ist es auch nicht allzu wichtig, ob das Gerät von Apple oder einem anderen Hersteller kommt. Wichtiger wäre eher, dass sich die Kundschaft auf ein Gerät einigen möchte und darauf das Konzept funktioniert gute Inhalte gegen einen fairen Preis einzutauschen. Damit der Kunde auf sein Papier verzichtet, muss der Download also einmal mehr einen Mehrwert bieten, um zum selben Preis wie das gedruckte Gegenstück über die Ladentheke zu wandern. Es reicht nicht aus, einfach nur ein PDF im Vollbildmodus auf einen Bildschirm zu legen und zu hoffen, dass die zahlende Kundschaft den Wert und die Vorzüge von Papier vergisst.</p>
<p><strong>Wie das Aufpeppen der Inhalte</strong> funktionieren könnte – und auch wie ein Tablet-Rechner von Apple aussehen könnte – zeigt Time Inc. mit der Zeitschrift »Sports Illustrated«. Hier entstand eine Konzeptstudie einer digitalen Zeitschrift mit Mehrwert, zu dem unter anderem Animationen, Interaktion, Sound und Video gehören. Unbedingt sehenswert ist folgender Link mit dem Demovideo: <strong><a href="http://bit.ly/60OA6C">http://bit.ly/60OA6C</a></strong></p>
<p><span id="more-1302"></span></p>
<p><strong>Nach Sicht des Videos</strong> ist klar, dass nicht nur das Lesen im Vordergrund steht, sondern dass die Zeitschrift als digitales Erlebnis verkauft wird. Der eReader ist zudem internetfähig und integriert sich fast schon selbstverständlich in soziale Netzwerke wie facebook und Twitter. Warum auch nicht, denn hier übernimmt der Leser nebenbei noch etwas kostenloses Marketing für den Herausgeber, indem er beispielsweise seine Lieblingsartikel verbreitet. Im Vordergrund stehen natürlich weiterhin die Inhalte der Zeitschrift, die als Grundgerüst aus der Printproduktion übernommen werden können und durch die technischen Möglichkeiten eines eReaders ausgebaut werden. Auch an die notwendigen Anzeigen hat man gedacht und bietet dem Anzeigenkunde einen Mehrwert durch Videos und Interaktion. Bleibt also noch die Frage, wie die Inhalte den Weg zum Leser finden.</p>
<p><strong>Und hier kommt Apple wieder ins Spiel.</strong> Die Firma aus Cupertino verkauft bereits erfolgreich Musik, Filme, Fernsehsendungen, Spiele und Programme über den iTunes Store und hat es bisher stets geschafft dies mit eigener Hardware (iPod, iPhone, AppleTV) und Software (iTunes) zu unterstützen. Warum also nicht auch Zeitungen, Magazine, bzw. Printprodukte generell verkaufen? Der Vorteil für die Verlage wäre ein riesiger Kundenstamm, den der iTunes Store mit sich bringt. Jeder, der zuvor Musik oder Videos bei Apple gekauft hat, hätte automatisch auch Zugang zu den Magazinen.</p>
<p><strong>Dazu kommt</strong>, dass das iTunes-Publikum durchaus bereit ist für gut gemachte digitale Inhalte zu zahlen, was nicht nur der App Store für das iPhone bereits bewiesen hat. Oft wird dieser Vorteil zwar etwas heruntergespielt, da man sich angeblich nur an die kauffreudigen Mac-Anwender richtet, die ohnehin zu viel Geld für ihre Apple-Produkte ausgeben. Nicht vergessen darf man aber, dass der Großteil der iTunes-Kunden mit einem Apple-Rechner nur wenig am Hut hat. Ein Großteil der Einkäufe wird von Windows-Rechnern aus getätigt. Und dort gehören dann auch 300 Euro-PCs auf einmal zu den zahlungsfreudigen Kunden. Außerdem kann es dem Verlag (und Apple) egal sein, wer genau nun das Geld ausgibt. Die Hauptsache wäre ja, das es überhaupt gemacht wird und das das Angebot existiert.</p>
<p><strong>Was also fehlt</strong> ist die passende Hardware zum mobilen Lesen, die als Gadget das berühmte »will ich unbedingt haben« in den Köpfen auslöst und deren Software möglichst einfach und benutzbar ist. Jeder, der dann die Hürde nimmt und sich das Gerät kauft, wird folglich auch längerfristig an den Inhalten im iTunes Store interessiert sein und vermutlich auch mehr und mehr Lesestoff auf diesem Weg konsumieren. Apple wird damit sicherlich nicht zum Retter der Verlage, zumal man auch in Cupertino hauptsächlich an gefüllten Konten interessiert ist. Ein funktionierendes Modell Printinhalte auf ein digitales Medium umzubauen und dafür auch entsprechendes Geld zu verlangen, sollte aber durchaus über den iTunes Store funktionieren. Und ein Ausblick auf die Zeitschrift der Zukunft ist es allemal.</p>
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		<title>Ypsala! Die legendären Urzeitkrebse kommen aufs iPhone.</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 12:39:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Völker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzbetrieb]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Yps]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer erinnert sich nicht an die YPS-Hefte mit ihren Gimmicks. Absolutes Highlight waren die Urzeitkrebse, die fast jeder mal in einem alten Einmachglas gezüchtet hat. Und die sind jetzt auf dem iPhone angekommen (i-Tunes-Link). »YPS Urzeitkrebse« heißt die App vom Egmont Ehapa Verlag, entwickelt von den Berliner Entwicklern lbxgames, die es für 2,99 Euro zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://suburb.macvillage.de/wp-content/uploads/2009/12/yps.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1296" title="Yps" src="http://suburb.macvillage.de/wp-content/uploads/2009/12/yps.jpg" alt="Yps" width="587" height="231" /></a></p>
<p><strong>Wer erinnert sich nicht</strong> an die <a href="http://www.yps.de/" target="_blank"><em>YPS</em>-Hefte mit ihren Gimmicks</a>. Absolutes Highlight waren die Urzeitkrebse, die fast jeder mal in einem alten Einmachglas gezüchtet hat. Und die sind jetzt auf dem iPhone angekommen (<a href="http://itunes.apple.com/de/app/yps-urzeitkrebse/id338854864?mt=8" target="_blank">i-Tunes-Link</a>). »YPS Urzeitkrebse« heißt die App <a href="http://www.ehapa.de/ehapa/content/index_ger.html" target="_blank">vom <em>Egmont Ehapa Verlag</em></a>, entwickelt von den <a href="http://lbxgames.net/" target="_blank">Berliner Entwicklern <em>lbxgames</em></a>, die es für 2,99 Euro zu kaufen gibt. Bis zu drei Tiere lassen sich in einem Aquarium pflegen und hegen (»Wenn Du Dich nicht wirklich um sie kümmerst, dann langweilen sich die Krebse und werden traurig.«). Die Spieloberfläche erinnert ein wenig an die facebook-Spiele Happy Aquarium und FishVille. Insofern ist das Spiel als Spiel weder besonders originell, noch besonders schön, aber ordentlich.</p>
<p><strong>Das richtig Schöne ist aber,</strong> dass hier ein Zeitschriftenklassiker mal eine gelungene App hinbekommt, die nicht nur Inhalte besser lesbar hinter eine Bezahlschranke steckt, sondern eine Kernkompetenz, in diesem Fall sozusagen die »Idee« Yps, neu interpretiert. Und die Urzeitkrebse sind keine Eintagsfliege. Laut dem Verlag sollen am 22. Dezember (Yps-»Fingerfalle«) und am 19. Januar 2010 (Yps-»Lügendetektor«) weitere Apps an den Start gehen. Ich finde diesen Weg der Wiederbelebung eines Klassikers großartig und drücke die Daumen!</p>
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		<title>Command &amp; Conquer geht online</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 18:10:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Völker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzbetrieb]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun geht es doch flott voran und Battlefield Heroes war als Spiel, das sich ausschließlich durch den Verkauf virtueller Güter finanziert, wohl nur ein Testballon. Aus einem Interview, das Gamasutra unlängst mit dem Electronic-Arts-Mitarbeiter Jon Van Caneghem (Mights and Magic) führte, konnte man recht deutlich die Ankündigung von Command &#38; Conquer Online herauslesen: What you&#8217;re [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://suburb.macvillage.de/wp-content/uploads/2009/11/CC.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1289" title="Command &amp; Conquer 1" src="http://suburb.macvillage.de/wp-content/uploads/2009/11/CC.jpg" alt="Command &amp; Conquer 1" width="587" height="231" /></a></p>
<p><strong>Nun geht es</strong> doch flott voran <a href="http://suburb.macvillage.de/2009/07/14/kostenlos-zahlt-sich-aus-der-nachste-schritt/" target="_blank">und Battlefield Heroes war als Spiel</a>, das sich ausschließlich durch den Verkauf virtueller Güter finanziert, wohl nur ein Testballon. Aus einem Interview, <a href="http://www.gamasutra.com/view/news/26182/Interview_Van_Caneghem_Talks_EALAs_Vision_Command__Conquer.php" target="_blank">das <em>Gamasutra </em>unlängst mit dem <em>Electronic-Arts</em>-Mitarbeiter Jon Van Caneghem</a> (<em>Mights and Magic</em>) führte, konnte man recht deutlich die Ankündigung von <em>Command &amp; Conquer Online</em> herauslesen:</p>
<blockquote><p>What you&#8217;re seeing with all the social gamers on Facebook&#8230; they are actually already playing strategy games whether they know it or not. Taking a franchise like Command and Conquer and expanding it to a wider audience is part of the strategy.</p></blockquote>
<p><strong>Dafür spricht auch, </strong>dass EA sein bald erscheinendes C&amp;C 4 dahingehend umstricken wird. Einheiten sollen in Rollenspiel-Manier Erfahrung sammeln, verschiedene Spieler verschiedener Level mit ihren lieb gewonnenen Einheiten gemeinsam oder gegeneinander antreten können. Eine ideale Vorbereitung für den Schritt in die Welt der Micro-Payments. Interessant ist auch noch folgendes Zitat:</p>
<blockquote><p>Direct-to-consumer is where I think most games are going, and I’ve always been a fan of the series [Command &amp; Conquer]. The company has the same vision I do on the future of games and the future of this franchise, so I think it’s going be great.</p></blockquote>
<p><strong>Wenn man bedenkt,</strong> dass Command &amp; Conquer mit acht Teilen, zehn Expansion-Packs (und der iPhone-Version) eines der ältesten, renommiertesten und erfolgreichsten Spiele aller Zeiten ist, unterstreicht das schon recht eindrucksvoll, wo EA einen wesentlichen Teil der Spielezukunft sieht (den inzwischen 12 Jahre alten ersten Teil der Serie kann man sich übrigens inzwischen <a href="http://www.gameswelt.de/downloads/freeware/7573-Command_Conquer_-_Vollversion.html" target="_blank">kostenlos herunterladen</a>). Für den Publisher bringt das ja auch einige Vorteile. Keine Zwischenhändler sind nötig (»direct-to-consumer«), alle Transaktionen finden zwischen Publisher und Konsumenten statt. Das bringt mehr Gewinn. Und natürlich ist der direkte Draht zum Spieler auf Kommunikations- und damit einer emotionalen Ebene sehr viel mehr gegeben. Ganz abgesehen davon kann ich <em>the NEXT WEB</em> nur zustimmen <a href="http://thenextweb.com/appetite/2009/11/30/command-conquers-online/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+TheNextWeb+%28The+Next+Web%29&amp;utm_content=Google+Reader" target="_blank">wenn sie behaupten</a>:</p>
<blockquote><p>If there’s any game that crosses generations and geek/non-geek borders, it’s Command &amp; Conquer.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Digitale Entwertung</title>
		<link>http://suburb.macvillage.de/2009/11/28/digitale-entwertung/</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 09:49:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Grove</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzbetrieb]]></category>
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		<category><![CDATA[Digital Content]]></category>
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		<category><![CDATA[Netflix]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Medienindustrie hat momentan eine klare Aussage, was die Zukunft der Distributionswege ihrer Inhalte betrifft. Geht es nach den Plänen vieler großer Content-Lieferanten sollen im Lauf der nächsten zehn Jahren die physischen Datenträger komplett abgelöst werden, was vor allem die Film- und Spieleindustrie momentan massiv beschäftigt. Schon voll im Gange ist die Digitalisierung der Medien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1276" title="iTunes Store" src="http://suburb.macvillage.de/wp-content/uploads/2009/11/itunesstore_filme.jpg" alt="iTunes Store" width="586" height="315" /></p>
<p><strong>Die Medienindustrie</strong> hat momentan eine klare Aussage, was die Zukunft der Distributionswege ihrer Inhalte betrifft. Geht es nach den Plänen vieler großer Content-Lieferanten sollen im Lauf der nächsten zehn Jahren die physischen Datenträger komplett abgelöst werden, was vor allem die Film- und Spieleindustrie momentan massiv beschäftigt. Schon voll im Gange ist die Digitalisierung der Medien im Bereich Musik, auch wenn man sich hier mehr oder weniger unfreiwillig den neuen Konzepten von Apple und Co. hingeben musste und auch heute noch nicht besonders froh über die (angeblich viel zu günstige) Preisgestaltung eines digitalen Musikalbums ist, verglichen mit einer CD im Laden. Und auch der Verkauf von einzelnen Songs aus einem Album ist der Musikindustrie immer noch ein Dorn im Auge, für den Käufer aber ein überaus praktischer (und damals neuer) Mehrwert. Kaufe nur das, was du wirklich haben willst. »Kollateralkäufe« ausgeschlossen.</p>
<p><strong>Bei Filmen und Spielen</strong> geht die Industrie einen anderen – man könnte sagen vorbereiteteren Weg – und setzt auf eine massiv vorangetriebene Umerziehung der Käufer. Denn anders wie bei Musikinhalten bekommt der Kunde beim Download von aktuellen Filmen und Spielen zunächst kaum Vorteile geboten, was übrigens auch oftmals im Verlagsumfeld der Fall ist, wenn das PDF der Printproduktion als »Online-Zeitung« zum Magazinpreis im Netz landet. Aber picken wir uns besser das Beispiel Filmindustrie heraus, da momentan ein Video on Demand-Dienst nach dem nächsten aus dem Boden gestampft wird. Videoload, Videobuster, iTunes, Netflix, Maxdome, T-Home oder die integrierten Spielfilm-Shops in einer PlayStation 3 oder Xbox 360 laden zum Leihen und Kaufen von Spielfilmen ein. <span id="more-1275"></span></p>
<p><img src="http://suburb.macvillage.de/wp-content/uploads/2009/11/ps3_filmdownloads.jpg" alt="PS3 Filmdownloads" title="PS3 Filmdownloads" width="200" height="200" class="alignleft size-full wp-image-1278" /> <strong>Alle diese Dienste haben etwas gemeinsam</strong>, wenn es um den Kauf von aktuellen Spielfilmen geht. Sie bieten zunächst keinen Mehrwert gegenüber einer DVD oder Blu-ray, die es im nächsten Elektronikmarkt zu kaufen gibt. Aktuelle Spielfilme kosten als Download in der Regel um die 12-15 Euro. Dafür bekomme ich eine ca. ein bis zwei Gigabyte große Datei angeboten, die ich auf meine Festplatte runterladen darf. Damit gehört der Film zwar zunächst mir, aber noch lange nicht so wie eine gekaufte DVD/Blu-ray mir gehört. Der Kopierschutz im Download kann mir beispielsweise das Abspielen der Videodatei in einem bestimmten Programm verbieten. Verglichen mit einer DVD wäre das in etwa so, als würde man mir vorschreiben das ich die gekaufte Scheibe nur in DVD-Playern Der Marke XY abspielen dürfte. Bei der DVD undenkbar, beim Download schon lange Realität.</p>
<p><strong>Ebenfalls hinfällig bei Downloads</strong>, oder nur relativ kompliziert durchführbar, ist die Möglichkeit einen Film oder ein Spiel zu verleihen. Somit wird der Gebrauchtmarkt durch eine rein digitale Distribution inklusive DRM mehr oder weniger verschwinden, bzw. in einen Schwarzmarkt abwandern müssen, der dann wieder rechtlich gesehen aus Raubkopien besteht. Aus Sicht der Content-Lieferanten ein kluger Schachzug. Ein Filmdownload hat momentan für den Endkunden also fast nur Nachteile. Er ist meist teurer als eine DVD, im Bereich Film ist die Qualität bei Bild und Ton meist schlechter als auf dem physischen Medium und der Benutzer muss sich mit zusätzlichen Kopierschutzmaßnahmen und Einschränkungen auseinandersetzen. Beim Beispiel Filmdownload zahle ich also mehr für weniger. Warum sollte das Konzept also Erfolg haben?</p>
<p><strong>Der Mehrwert</strong> besteht momentan rein im Distributionsweg, für den die Käufer auch eine Art »digitale Entwertung« ihres Produktes in Kauf nehmen. Und das scheint auch der Deal zwischen Anbieter und Käufer zu sein. Das hier, jetzt und sofort ist entscheidend und das die Wunschinhalte somit jederzeit abrufbar sind. Wobei das sofort noch stark abhängig von der Geschwindigkeit der eigenen Internetverbindung bleibt. Die Spieleindustrie hat es bei der Umerziehung etwas leichter. Denn anders als bei Filmen ist ein Spiele-Download nicht qualitativ schlechter als die Version im Laden, weswegen man es hier auch einfacher hat die gleichen Preise für einen Download zu verlangen. Aber auch hier zahlt man das selbe (oder mehr) für weniger Rechte am Produkt.</p>
<p><img src="http://suburb.macvillage.de/wp-content/uploads/2009/11/steam.gif" alt="Steam" title="Steam" width="200" height="200" class="alignright size-full wp-image-1283" /> <strong>Aber es funktioniert</strong>. Die digital vertriebenen Spiele lassen sich trotz den Nachteilen gut verkaufen und werden vom Hersteller entsprechend gefördert und beworben, da mit rein digitalen Vertriebswegen auch höhere Margen zu erwarten sind. Paradebeispiel ist Apples App Store. Hier sind die Preise der Spiele so gering (im Schnitt nur 1-3 Euro), dass sich niemand um den Wiederverkaufswert der »Wegwerfware« kümmert. Außerdem gab es nie ein physisches Medium, weswegen der Wechsel von dort aus gar nicht erst vollzogen werden musste. Wenn das Spiel für 79 Cent ein paar Stunden Spaß bringt, hat es seinen Dienst bereits getan und gerät ohnehin in Vergessenheit. Ähnliches versuchen Spielehersteller schon länger mit PC-Spielen und auch Sony will die Spiele für die PlayStation Portable möglichst nach und nach auf den digitalen Vertrieb umstellen. Hier sieht die Sache aber schon wieder anders aus, denn wir reden über Preise von 30 Euro und mehr, die ein aktuelles PSP- oder PC-Spiel in der Regel kostet. Und hier taucht dann vielleicht auch der Wunsch nach einem Wiederverkaufswert und der Verleihgedanke auf, den der Download aber in der Regel verbietet.</p>
<p><strong>Was bleibt sind die Nachteile des DRM</strong>, dass das gekaufte Produkt noch nicht vollständig dem Kunden gehört und somit der Hersteller immer seinen Daumen auf dem Download behält. Dazu kommt der Versuch den Download auf die selbe Stufe wie das physische Medium zu stellen und letzteren möglichst 1:1 zu ersetzen. 1:1 gilt natürlich auch für den Kaufpreis. Also ein völlig anderer Ausgangspunkt, als es mittlerweile bei gekauften Musikdownloads der Fall ist, die weitgehend DRM-frei sind. Auf lange Sicht betrachtet führt vielleicht kein Weg an der Digitalisierung der Distributionswege vorbei, aber man sollte den Lieferanten mehr auf die Finger schauen, da sich diese immer größere Einschnitte zu ihrem Vorteil erlauben und wir brav auch diesen »Fortschritt« mitmachen sollen.</p>
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		<title>Angriff auf Mafia Wars von Atari?</title>
		<link>http://suburb.macvillage.de/2009/11/19/angriff-auf-mafia-wars-von-atari/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 10:39:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Völker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzbetrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Atari]]></category>
		<category><![CDATA[Champions Online]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[LOLapps]]></category>
		<category><![CDATA[Mafia Wars]]></category>
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		<category><![CDATA[Zynga]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem großen Einstieg von Electronic Arts in die Welt der Social Games ist nun auch Atari mit einem Fuß in der Türe vertreten. Möglich macht&#8217;s eine Kooperation von Ataris Entwicklerstudio Cryptic Studios mit den auf facebook-apps spezialisierten Entwicklern von LOLapps (derzeit auf Rang 26 der Hitliste der größten Entwickler, also eher ein kleiner Fisch). [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://suburb.macvillage.de/wp-content/uploads/2009/11/Champions-Online.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1272" title="Champions Online" src="http://suburb.macvillage.de/wp-content/uploads/2009/11/Champions-Online.jpg" alt="Champions Online" width="587" height="231" /></a></p>
<p><strong>Nach dem großen Einstieg</strong> von <em>Electronic Arts</em> in die Welt der Social Games ist nun auch <em>Atari</em> mit einem Fuß in der Türe vertreten. Möglich macht&#8217;s eine Kooperation von Ataris <a href="http://www.crypticstudios.com/" target="_blank">Entwicklerstudio <em>Cryptic Studios</em></a> mit den auf facebook-apps spezialisierten <a href="http://www.lolapps.com/" target="_blank">Entwicklern von <em>LOLapps</em></a> (<a href="http://www.appdata.com/leaderboard/developers/" target="_blank">derzeit auf Rang 26 der Hitliste der größten Entwickler</a>, also eher ein kleiner Fisch). Zwei erfolgversprechende Rezepte werden dabei angewandt.</p>
<p><strong>Erstens ist das</strong> Spielchen der kleine Bruder eines großen Spiels, dem Anfang September diesen Jahres erschienenen <a href="http://champions-online.com/" target="_blank">MMO <em>Champions Online</em></a>. Das hatte mit seiner originellen Grundidee, nämlich mal nicht in der Welt von Orks und Zauberern, sondern in der von Superhelden zu agieren, durchaus Sympathien eingeheimst. Diesen Brand steuert also Atari bei, die dadurch für ihr großes Spiel werben können, dem facebook-Ableger aber gleichzeitig auch Starthilfe geben und Social-Games-Luft schnuppern können.</p>
<p><strong>Zweitens wird ein</strong> klassisches Zynga-Prinzip angewandt: klone klug, was schon gut läuft. Und als passend hat man den »Klassiker« <em>Mafia Wars</em> von Zynga ausgewählt. Ein kluger Zug. Zynga hat die Entwicklung dort in letzter Zeit schleifen lassen und sich eher auf seine anderen Spiele konzentriert. Mafia Wars ist technisch nicht mehr ganz up to date, die Ladezeiten nerven und irgendwie wird es auch ein bisschen langweilig, wenn man nicht zur Hardcore-Fraktion gehört. <a href="http://www.facebook.com/apps/application.php?id=152739504007" target="_blank">Champions Online bei facebook</a> kopiert nun sehr klug alle wesentlichen Elemente in seine Welt der Superhelden, ist dabei aber schneller, übersichtlicher, hübscher und funktioniert von Anfang an technisch tadellos &#8211; was in keinster Weise eine Selbstverständlichkeit ist. Sicher, man wird es schwer haben, weil die Vermarktungsinfrastruktur eher mager ist, aber mein erster Eindruck war durchaus positiv und so drücke ich diesem Projekt die Daumen.</p>
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		<title>Civilization, Spore &#8211; das Recycling von Klassikern</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 09:33:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Völker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzbetrieb]]></category>

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		<description><![CDATA[Gut zwei Wochen ist es erst her, dass Firaxis Games bzw. Sid Meier ankündigten, bald eine facebook-Version eines großen Klassikers der Spielegeschichte auf den Markt zu bringen: Civilization Network. Seitdem bemühen sich die Damen und Herren im Crowdsourcing und fragen nach Lieblingstechnologien und Screenshots, inwiefern das berücksichtigt werden wird bleibt abzuwarten. Seit heute gibt es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://suburb.macvillage.de/wp-content/uploads/2009/11/Unbenannt-2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1264" title="Spore Islands" src="http://suburb.macvillage.de/wp-content/uploads/2009/11/Unbenannt-2.jpg" alt="Spore Islands" width="587" height="231" /></a></p>
<p><strong>Gut zwei Wochen</strong> ist es erst her, dass <a href="http://suburb.macvillage.de/2009/10/26/civilization-kommt-auf-facebook/" target="_blank"><em>Firaxis Games</em> bzw. Sid Meier ankündigten, bald eine facebook-Version eines großen Klassikers der Spielegeschichte</a> auf den Markt zu bringen: <em>Civilization Network</em>. Seitdem bemühen sich die Damen und Herren im Crowdsourcing und fragen nach Lieblingstechnologien und Screenshots, inwiefern das berücksichtigt werden wird bleibt abzuwarten. Seit heute gibt es nun ein zweites »Recycling«-Spiel bei facebook: <em>Spore</em>. Bzw. <em>Spore Islands</em>. (<a href="http://apps.facebook.com/sporeislands/" target="_blank">Hier geht&#8217;s zum Spiel</a>, es läuft im Moment allerdings gar nicht mehr, völlig überlastete Server nehme ich an) Das ist zwar kein Klassiker vom Rang eines Civilization aber doch ein Spiel, dass aufgrund zahlreicher Innovationen (gerade auch im kreativen und kollaborativen Bereich) in Erinnerung geblieben ist.</p>
<p><strong>Das Spiel selbst</strong> findet auf einer zweidimensionalen Karte statt, man erstellt eine Kreatur und stellt sich dem »survival of the fittest« Wettkampf. Ziel ist es, mit seiner Rasse so viele Inseln wie möglich zu dominieren. Und <a href="http://venturebeat.com/2009/11/05/spore-launches-on-facebook-as-ea-tries-social-games-expansion/" target="_blank">laut dem Senior Producer von Spore Islands</a>, Caryl Shawn, werden die Entscheidungen von Freunden direkt die Spielerfahrung des Spielers beeinflussen, konnte ich noch nicht wirklich testen. Wer mehr lesen möchte, findet <a href="http://blog.games.com/2009/11/05/spore-islands-promises-facebook-party/" target="_blank">bei <em>games.com</em> einen ausführlichen Artikel</a> zum Spiel. So weit so gut. Interessant finde ich das v.a. aus anderen Gründen.</p>
<p><strong>Hier bietet sich</strong> offenbar eine Möglichkeit für die etablierten Publisher, bestehende Marken auf einer neuen Plattform zu vermarkten. Man denke dabei auch an die Umsetzungen von beispielsweise <em>Doom</em> oder <em>Need for Speed Underground</em> auf dem iPhone. Das könnte den Wettbewerbsnachteil wett machen, den im Falle von Spore dessen Publisher <em>Electronic Arts</em> (EA) gegenüber Marktführer <em>Zynga</em> hat. Mit seinen derzeit 62 Millionen aktiven Farmville-Spielern im Monat erreicht Zynga natürlich eine Masse von Menschen, mit der niemand ansatzweise mithalten kann. Neue Produkte werden ja immer durch cross-promotion, also über etablierte Spiele als Werbeträger, eingeführt. Sollte EA allerdings noch den Zynga-Konkurrenten <em>Playfish</em> kaufen, dürfte die Sache interessant werden. Abgesehen davon ist gut vorstellbar, dass neue »Vollpreisspiele« gewisser Genres in Zukunft grundsätzlich mit einer Light-Variante bei facebook aufwarten. Aus Vermarktungsgründen und um die einmal aufgebaute Marke möglichst vielfältig monetarisieren zu können. Denn natürlich ist auch Spore Islands kostenlos und wird sich über den Verkauf von Erfahrungspunkten und virtueller Güter finanzieren.</p>
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		<title>Virtual Goods Update</title>
		<link>http://suburb.macvillage.de/2009/10/28/virtual-goods-update/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 20:21:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Völker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzbetrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Playfish]]></category>
		<category><![CDATA[PlayPan]]></category>
		<category><![CDATA[Virtual Goods]]></category>
		<category><![CDATA[virtuelle Güter]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine aktuelle Umfrage hat einen ganz interessanten Sachverhalt zu Tage gebracht: virtuelle Güter werden von Spielern nicht nur ge- sondern auch verkauft. Und zwar - mich überrascht diese Zahl schon ein wenig - immerhin 31%.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine aktuelle Umfrage</strong> hat einen ganz interessanten Sachverhalt zu Tage gebracht: virtuelle Güter werden von Spielern nicht nur ge- sondern auch verkauft. Und zwar &#8211; mich überrascht diese Zahl schon ein wenig &#8211; immerhin von 31% aller Spieler derartiger Spiele. Das ergab eine Umfrage von <em><a href="http://www.vgmarket.com/" target="_blank">VG Market</a></em> in Zusammenarbeit mit <em><a href="http://store.playspan.com/" target="_blank">PlaySpan</a></em><a href="http://store.playspan.com/" target="_blank">, einer Plattform für virtuelle Güter</a>. Die ist ganz interessant, weil sie Plattform-übergreifend arbeitet, also nicht nur virtuelle Güter etwa für facebook-Spiele verkauft (das schon auch, etwa für <em><a href="http://www.appdata.com/facebook/apps/index/id/11609831134" target="_blank">Pet Society</a></em><a href="http://www.appdata.com/facebook/apps/index/id/11609831134" target="_blank"> von </a><em><a href="http://www.appdata.com/facebook/apps/index/id/11609831134" target="_blank">Playfish</a></em>), sondern auch für MMOs wie <em>EVE online</em>. Zwei Dinge sind hier interessant: erstens, dass virtuelle Güter zwischen Spielern und nicht nur zwischen Hersteller und Spieler und zweitens plattformübergreifend gehandelt werden. Eric Hartness, Marketing-Chef von PlaySpan überraschte das ebenfalls:</p>
<blockquote><p>What surprised me is the number of people who are interested in selling virtual goods, and it’s across the breadth of game genres.</p></blockquote>
<p><strong>Die Möglichkeit,</strong> im, oder zumindest im Zusammenhang mit dem Spiel Geld zu verdienen, ist natürlich eine ziemlich motivierende Sache. Dazu nun schlussendlich noch die Grafik von PlaySpan, die die nach Genre aufschlüsselt:</p>
<p><a href="http://suburb.macvillage.de/wp-content/uploads/2009/10/playspan-1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1257" title="PlaySpan: Sells by Genre" src="http://suburb.macvillage.de/wp-content/uploads/2009/10/playspan-1.jpg" alt="PlaySpan: Sells by Genre" width="587" height="400" /></a></p>
<p>(<a href="http://venturebeat.com/2009/10/28/virtual-goods-sellers-are-growing-among-game-players/" target="_blank">via</a>)</p>
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		<title>Augmented Reality kommt auf die PS3</title>
		<link>http://suburb.macvillage.de/2009/10/27/augmented-reality-kommt-auf-die-ps3/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 08:59:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Völker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzbetrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Augmented Reality]]></category>
		<category><![CDATA[Eyepet]]></category>
		<category><![CDATA[PlayStation 3]]></category>
		<category><![CDATA[PlayStation Eye]]></category>

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		<description><![CDATA[Einige dürften sich noch an das klassische Tamagotchi erinnern, das in vielerlei Varianten auf unterschiedlichsten Plattformen weitergelebt hat. Nun hebt Sony das Spiel mit den virtuellen Wesen auf einen neuen Level. Eyepet heißt das Spiel, dass mit der PlayStation Eye Kamera arbeitet und damit das Spiel in den Bereich der Augmented Reality hebt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://suburb.macvillage.de/wp-content/uploads/2009/10/eyepet.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1252" title="EyePet" src="http://suburb.macvillage.de/wp-content/uploads/2009/10/eyepet.jpg" alt="EyePet" width="587" height="231" /></a></p>
<p><strong>Einige dürften sich</strong> noch an das klassische Tamagotchi erinnern, das in vielerlei Varianten auf unterschiedlichsten Plattformen weitergelebt hat. Nun hebt Sony das Spiel mit den virtuellen Wesen auf einen neuen Level. <a href="http://www.eyepet.com/" target="_blank"><em>Eyepet</em> heißt das Spiel</a>, dass mit der PlayStation Eye Kamera arbeitet und damit das Spiel in den Bereich der Augmented Reality hebt. <a href="http://de.playstation.com/games-media/news/articles/detail/item119226/EyePet/" target="_blank">Bei <em>playstation.com</em> ist dazu zu lesen</a>:<span id="more-1249"></span></p>
<blockquote><p>Dein EyePet besitzt vielseitige Fähigkeiten, von denen du dich dank PlayStation Eye, der Kamera der nächsten Generation für PlayStation 3, selbst überzeugen kannst. PlayStation Eye überträgt eine Aufnahme deines Wohnzimmers auf den Bildschirm, das von nun an das Zuhause deines EyePets ist. Es erinnert an ein kleines Äffchen und ist einfach zum Knuddeln.</p></blockquote>
<p><strong>Die Interaktionsmöglichkeiten</strong> wirken schon recht beeindruckend und man kann sich gut vorstellen, dass diese Methode auch im Bereich der nicht kunterbunten Kinderspiele zum Einsatz kommen könnte. Man stelle sich etwa die Spielwelt eines Klassikers wie Dungeon Keeper auf dem Wohnzimmertisch vor, wo man die kleinen Imps direkt verhauen und die Kreaturen hochheben und an anderer Stelle wieder absetzen kann. Sicher, bei so einem Spiel bietet sich nicht gleich der Verkauf virtueller Güter als Monetarisierungsmethode an (bei EyePet ist es wesentlicher Bestandteil des Geschäftsmodells), aber ich hoffe doch, dass den gewieften Ökonomen der Spielebranche auch hier eine Lösung einfallen wird. Ich könnte mir jedenfalls sehr gut vorstellen, ein »richtiges« Spiel mal unter dem natürlichen Einsatz meiner Hände auf dem Wohnzimmertisch zu spielen. Das ist nämlich der eigentliche Clou: kein vermittelndes Gerät, wie ein Gamepad, wird mehr benötigt, das Spielen wird einfacher und natürlicher.</p>
<p><strong>Und zum Abschluss</strong> hier noch ein Video mit dem süßen Äffchen (das man hoffentlich auch abrichten kann):</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/KI4lB00Ht9o&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/KI4lB00Ht9o&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>(<a href="http://leanderwattig.de/index.php/2009/10/27/eyepet-ein-virtuelles-haustier-unterstreicht-das-potenzial-von-augmented-reality/?dsq=21092700#comment-21092700" target="_blank">via</a>)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Civilization kommt auf facebook</title>
		<link>http://suburb.macvillage.de/2009/10/26/civilization-kommt-auf-facebook/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 21:39:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Völker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzbetrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Civilization]]></category>
		<category><![CDATA[Crowdsourcing]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Sid Meier's Civilization]]></category>
		<category><![CDATA[Social Games]]></category>

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		<description><![CDATA[Für einiges Aufsehen sorgte einer der ganz großen Klassiker der Spielegeschichte, Sid Meier's Civilization, am 21. Oktober diesen Jahres. Civilization erlebt seine nächste Wiederauferstehung bei facebook. Ein genialer Schachzug wie ich finde. Civilization gehört ohnehin nicht zu den Spielen, die mit grafischem Schnickschnack für Furore gesorgt haben, sondern einfach nur mit einer tollen Spielidee. Rundenbasiertheit ist für Social Games eine ideale Voraussetzung und ich kann mir gut vorstellen, dass sich DAS Vertriebsmodell von Social Games, der Verkauf virtueller Güter, gut in das Spiel integrieren lassen wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://suburb.macvillage.de/wp-content/uploads/2009/10/civilization.png"><img class="alignnone size-full wp-image-1246" title="Civilization Network" src="http://suburb.macvillage.de/wp-content/uploads/2009/10/civilization.png" alt="Civilization Network" width="587" height="231" /></a></p>
<p><strong>Nach wie vor</strong> werden Social Games in der »echten« Spieleszene belächelt, wenn man sich nicht regelrecht angewidert abwendet. Zu Unrecht, zu Unrecht, zu Unrecht. In Zeitraffer wiederholt sich die Entwicklung der Spielebranche der letzten zehn Jahre vornehmlich auf facebook. Nicht weil die Plattform so toll ist, sondern weil man da am schnellsten am meisten Menschen erreicht und einmal eingeübte Bezahlmechanismen der Nutzer effektiver angezapft werden können.<span id="more-1245"></span></p>
<p><strong>Für einiges Aufsehen</strong> sorgte einer der ganz großen Klassiker der Spielegeschichte, <em>Sid Meier&#8217;s Civilization</em>, am 21. Oktober diesen Jahres. In einer von Sid Meier, Director of Creative Development von <em>Firaxis</em><em> </em><em>Games</em>, unterschriebenen <a href="http://www.facebook.com/notes.php?id=160350091191" target="_blank">Notiz auf der frisch gegründeten Seite</a> von <em>Civilization Network</em> kündigte er an, dass Civilization bei facebook neu auferstehen wird:</p>
<blockquote><p>I wanted to let you know we’ll soon be looking for beta testers to help us develop a unique new way to play Civilization. Ever since we finished Civilization® Revolution™ last year, I’ve been looking at ways of expanding the Civ gameplay experience to include solo, competitive and cooperative play to take advantage of the uniqueness of social networks. We’re calling this project Civilization® Network™ and the full game will be available next year on Facebook. Civilization Network will allow you to join together with your friends to create the world’s most powerful, richest, smartest, or just plain coolest civilization. You can coordinate your strategy to win great battles, share your technology to jump ahead of your rivals, lobby your family and friends to form your own government and win vital elections, manage and grow your cities to maximize production and happiness, spy on your enemies, and work with your friends to create the great Wonders of the World. The game will offer everything you enjoy in Civ in a fully persistent environment &#8211; you can play as much as you like, whenever you like, and it’ll be free to play.</p>
<p>We’ll offer a closed beta of the game soon, so stay tuned for details on how you can sign-up to participate. The full game will launch in 2010. For more information about Civilization Network, including development updates and behind-the-scenes posts from me and the Firaxis team, join our Facebook fanpage here.</p></blockquote>
<p><strong>Ein genialer Schachzug</strong> wie ich finde. Civilization gehört ohnehin nicht zu den Spielen, die mit grafischem Schnickschnack für Furore gesorgt haben, sondern einfach nur mit einer tollen Spielidee. Rundenbasiertheit ist für Social Games eine ideale Voraussetzung und ich kann mir gut vorstellen, dass sich DAS Vertriebsmodell von Social Games, der Verkauf virtueller Güter, gut in das Spiel integrieren lassen wird. Denn das Spiel wird kostenlos sein und sich nur darüber finanzieren können. Bei immerhin 30.000 Fans ist die Seite nach einer Woche und <a href="http://www.facebook.com/note.php?note_id=175128214560&amp;ref=nf" target="_blank">jetzt fängt man an, Crowdsourcing zu betreiben</a>:</p>
<blockquote><p>For today, I’d like to know: What’s your favorite way to win a Civilization game? Build a powerful army and battle your way to world domination? Quickly acquire technology and win the space race to Alpha Centauri? Win peacefully by creating a culture that captivates the world and puts you in charge of the United Nations? Build up your gold supply, acquire great wealth and rule the world with money and power? Please reply as a comment to this post, so we can keep track of your answers. Thanks!</p></blockquote>
<p><strong>Das ist sinnvoll,</strong> sind doch die eingefleischten Fans des Klassikers inzwischen alle Fans oder werden es bald sein. Das werden die sein, die sich um die Plätze der Beta-Tester balgen werden und das werden vor allem zum Launch die Multiplikatoren werden, die bei Social Games eine wesentliche Rolle spielen. Sinnvolles Crowdsourcing funktioniert wohl auch nur so richtig gut, wenn man wie in diesem Fall Firaxis eine ganze fette Marke hat die schon zieht, bevor es überhaupt ein Release-Datum gibt. Ich bin gespannt wie es weiter geht und freue mich auf jeden Fall wie ein Schneekönig auf Civilization bei facebook.</p>
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		<title>Netflix kommt auf die PS3</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 20:29:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Völker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzbetrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Blue-Ray]]></category>
		<category><![CDATA[maxdome]]></category>
		<category><![CDATA[Netflix]]></category>
		<category><![CDATA[PlayStation 3]]></category>
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		<category><![CDATA[X-Box 360]]></category>

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		<description><![CDATA[Kennt jemand die digitale Videothek Netflix? Auch wenn in Deutschland bisher nicht verfügbar, wohl der übliche Ärger mit den Rechten, zeigt der US-Verleih Netflix doch auf, was auch hierzulande kommen wird. Derzeit kann man da gewissermaßen Abos abschließen, das günstigste für knapp neun US-Dollar. Man sucht sich dann so und so viele Videos aus, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://suburb.macvillage.de/wp-content/uploads/2009/10/netflix.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1243" title="NETFLIX" src="http://suburb.macvillage.de/wp-content/uploads/2009/10/netflix.jpg" alt="NETFLIX" width="587" height="231" /></a></p>
<p><strong>Kennt jemand die</strong> digitale <a href="http://www.netflix.com/" target="_blank">Videothek </a><em><a href="http://www.netflix.com/" target="_blank">Netflix</a></em>? Auch wenn in Deutschland bisher nicht verfügbar, wohl der übliche Ärger mit den Rechten, zeigt der US-Verleih Netflix doch auf, was auch hierzulande kommen wird. Derzeit kann man da gewissermaßen Abos abschließen, das günstigste für knapp neun US-Dollar. Man sucht sich dann so und so viele Videos aus, die man auf DVD zugeschickt bekommt, jeden neuen Monat frischen Stoff. Das ganze funktioniert natürlich bei angemessener Bandbreite inzwischen auch per Streaming, über den PC und Microsofts X-Box 360. Da kriegt man ebenfalls für knapp neun US-Dollar im Monat Vollzugriff auf die Netflix-Videothek mit ihren ca. 17.000 Titeln. Einen vergleichbaren Service (nur für PC) bietet <a href="http://www.maxdome.de/" target="_blank">in Deutschland beispielsweise </a><em><a href="http://www.maxdome.de/" target="_blank">maxdome</a></em>, ich habe es schon ein paar Mal ausprobiert und war eigentlich immer recht zufrieden.</p>
<p><strong>Nun hat <em>Sony</em></strong> in den Staaten nachgezogen und bringt Netflix zu den selben Konditionen auf die PS3, wie die <em><a href="http://bits.blogs.nytimes.com/2009/10/26/netflix-movies-stream-to-sonys-playstation-3/" target="_blank">New York Times</a></em><a href="http://bits.blogs.nytimes.com/2009/10/26/netflix-movies-stream-to-sonys-playstation-3/" target="_blank"> gestern berichtete</a>. Dafür kann man sich in den USA <a href="http://www.netflix.com/Signin?nextpage=http%3A%2F%2Fwww.netflix.com%2FInstantStreamingDisc" target="_blank">kostenlos eine Instant-Streaming-Blu-Ray bestellen</a>, diese eingelegt ermöglicht dann (nach dem Bezahlvorgang) über eine Netflix-Oberfläche das Auswählen und Ansehen aller Videos aus dem doch recht beachtlichen Pool. Und nun wünschen wir uns diesen Service natürlich auch in Deutschland! Sony, redet mit den Jungs und Mädels von maxdome oder wem auch immer, das ist doch ein toller Markt, der sich hier bietet! Und ein schicker Service für uns Konsumenten.</p>
<p>(<a href="http://games.venturebeat.com/2009/10/25/sony-to-get-netflix-movies-on-the-playstation-3/" target="_blank">via</a>)</p>
<p>Nachtrag vom 27.10.09: Dank Silverlight ist maxdome jetzt auch auf dem Mac nutzbar, <a href="http://www.kress.de/cont/story.php?id=130994" target="_blank">wie der Nachrichtendienst <em>Kress</em> eben meldete</a>.</p>
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		<title>Spielegiganten auf Einkaufstour?</title>
		<link>http://suburb.macvillage.de/2009/10/14/spielegiganten-auf-einkaufstour/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 09:37:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Völker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzbetrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Electronic Arts]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Plafish]]></category>
		<category><![CDATA[Social Games]]></category>
		<category><![CDATA[Spielebranche]]></category>
		<category><![CDATA[Zynga]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt schon seit einiger Zeit Gerüchte, dass der Spielegigant Electronic Arts (EA) an den in letzter Zeit hier des öfteren besprochenen Unternehmen Zynga und Playfish großes Interesse zeigt. Zynga, dessen wohl Wert für den wohl bald anstehenden Börsengang auf rund 1 Mrd. US-Dollar taxiert wird, streitet aber jede Art von Vorgesprächen mit EA ab. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://suburb.macvillage.de/wp-content/uploads/2009/10/ea.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1239" title="Electronic Arts auf Einkaufstour?" src="http://suburb.macvillage.de/wp-content/uploads/2009/10/ea.jpg" alt="Electronic Arts auf Einkaufstour?" width="587" height="231" /></a></p>
<p><strong>Es gibt schon seit einiger Zeit</strong> Gerüchte, dass der Spielegigant <em>Electronic Arts</em> (EA) an den <a href="http://suburb.macvillage.de/2009/10/10/nicht-schon-wieder-zyngas-neuester-streich/" target="_blank">in letzter Zeit hier des öfteren besprochenen</a> Unternehmen <a href="http://appdata.com/facebook/devs/index/id/10" target="_blank">Zynga</a> und <a href="http://www.appdata.com/facebook/devs/index/id/13" target="_blank">Playfish</a> großes Interesse zeigt. Zynga, dessen wohl Wert für den <a href="http://www.insidesocialgames.com/2009/09/29/when-will-social-gaming-company-zynga-go-public/" target="_blank">wohl bald anstehenden Börsengang</a> auf rund 1 Mrd. US-Dollar taxiert wird, streitet aber jede Art von Vorgesprächen mit EA ab. Mit Playfish hat EA <a href="http://www.insidesocialgames.com/2009/10/13/is-ea-going-to-buy-zynga-or-playfish-in-social-gaming-bid/" target="_blank">gut informierten Quellen zufolge</a> allerdings sogar schon einen Deal. Erstaunlicherweise hat man von Activision/Blizzard und Ubisoft bisher nichts dahingehendes gehört. Denn eigentlich klingt das nur logisch. Da entsteht eine neu Sparte von Spielen und kein großer Hersteller ist mit von der Partie, sie lassen im Gegenteil viele kleine, schnell wachsende Unternehmen seelenruhig in ihrem Revier wildern. Hat man da eine Entwicklung verschlafen und will jetzt durch eine große Einkaufstour aufholen? Viele Gründe sprechen dafür. Zum Beispiel die asiatischen Spielehersteller, die mehr und mehr insbesondere auf den US-Markt drängen und genau in diesem Spielesegment ihre Chance wittern, <a href="http://games.venturebeat.com/2009/10/07/tarver-games-launching-a-location-based-shooter-game-for-iphone/" target="_blank">wie kürzlich wieder zu lesen war</a>. Also Spiel erstmal kostenlos, Monetarisierung über virtuelle Güter. Aber auch, dass das Wachstum der Social Games insbesondere bei facebook durch das Schalten von Anzeigen sehr gut beschleunigt werden kann (Zynga hat dafür alleine in diesem Jahr 50 Mio. US-Dollar ausgegeben). Und da diese ganze Geschichte rentabel ist, ist es natürlich naheliegend sich zu überlegen: wenn ich mehr reinstecke, kann ich auch mehr rausholen. Die Finanzkraft eines altgedienten Spielegiganten könnte da eine tragende Rolle spielen.</p>
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		<title>Nicht schon wieder &#8211; Zyngas neuester Streich</title>
		<link>http://suburb.macvillage.de/2009/10/10/nicht-schon-wieder-zyngas-neuester-streich/</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Oct 2009 19:44:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Völker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzbetrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Café World]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Playfish]]></category>
		<category><![CDATA[Social Games]]></category>
		<category><![CDATA[Zynga]]></category>

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		<description><![CDATA[Der inzwischen bekannte Spielehersteller Zynga hat also schon wieder zugeschlagen. Seit gerade mal einer Woche gibt es deren neues Spiel Café World, ein Restaurant-Manager, und laut AppData hat es in dieser Zeit fast 10 Millionen Nutzer gesammelt. Das ist in mehrerlei Hinsicht interessant mit anzusehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://suburb.macvillage.de/wp-content/uploads/2009/10/cafe-world1.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-1236" title="cafe-world" src="http://suburb.macvillage.de/wp-content/uploads/2009/10/cafe-world1.png" alt="cafe-world" width="587" height="231" /></a></p>
<p><strong>»Nicht schon wieder</strong> so ein blödes facebook-Spiel« mag sich der ein oder andere Leser denken. Aber es ist einfach zu interessant, um nicht darüber zu bloggen. Der inzwischen bekannte Spielehersteller Zynga hat also schon wieder zugeschlagen. Seit gerade mal einer Woche gibt es deren <a href="http://www.appdata.com/facebook/apps/index/id/101539264719" target="_blank">neues Spiel </a><em><a href="http://www.appdata.com/facebook/apps/index/id/101539264719" target="_blank">Café World</a></em>, ein Restaurant-Manager, und <a href="http://www.appdata.com/" target="_blank">laut AppData</a> hat es in dieser einen Woche fast 10 Millionen Nutzer gesammelt. Das ist in mehrerlei Hinsicht interessant mit anzusehen.<span id="more-1230"></span></p>
<p><strong>Zunächst kann man</strong> wieder die klassische Zynga-Taktik beobachten. Geklaut wurde diesmal <a href="http://appdata.com/facebook/apps/index/id/43016202276" target="_blank">das Spielchen <em>Restaurant City</em></a> von Playfish, der Nummer zwei hinter Zynga. Wenn ihr die Muße habt: kuckt euch das mal an, mehr klauen geht nämlich kaum. Die Funktionen sind bis ins letzte Menü hinein 1:1 übernommen. Was für eine unglaubliche Dreistigkeit, mag man sich im ersten Augenblick denken. Ökonomisch betrachtet macht Zynga aber alles richtig. Sie warten ab, wie es den First Movern neuer Konzepte ergeht und ziehen dann nach. Das sind ja keine Produkte, die über viele Monate Planungs- und Entwicklungszeit brauchen und außerdem hat Zynga inzwischen eine extrem schlagkräftige Kopier-Gruppe aufgebaut. Und deshalb können sie ein paar Wochen zusehen, Fehler und Stärken analysieren und dann nachziehen (in der traditionellen Spielebranche läuft das übrigens auch oft so, bloß dauert es immer etwas länger). Durch die enorme Reichweite von Farmville und natürlich Ads schaffen sie es dann auch noch, für eine unglaubliche Verbreitungsgeschwindigkeit zu sorgen.</p>
<p><strong>Aber was machen</strong> sie denn eigentlich besser? Im Vergleich zur Konkurrenz und zu ihrem Megahit Farmville? Im Unterschied zu Restaurant City hat Café World eine höhere Dichte an Interaktionsmöglichkeiten. Das zieht einen tiefer ins Spiel. Und die von Farmville bekannte Expansions-Option. Auch wenn ich erst das Playfish-Produkt besser fand, nach kurzer Zeit fasziniert der Klon von Zynga einfach mehr. Und wenn man das Spiel neben Farmville stellt muss man erkennen, dass Zynga einiges <span style="text-decoration: line-through;">geklaut</span> gelernt hat. Die soziale Komponente ist noch tiefer verankert. Ohne mit der Anwendung verknüpft zu sein laufen Avatare mit den Namen meiner Freunde durch das Restaurant. Diesen Freunden kann ich (wie bei Mafiawars, bloß präsenter) Funktionen zuweisen, z.B. ist einer meine Bedienung. Der eigene Charakter lässt sich nun noch sehr viel stärker individualisieren &#8211; das kostet natürlich (wenngleich erstmal nur Spielgeld, aber das kann man ja für echtes Geld nachkaufen). Das Restaurant kann über Tapeten, Böden, Möbel, Deko &amp; Co. einen eigenen Touch bekommen, kostet natürlich auch. Irgendjemand, der noch nicht an die Sims denkt? Für mich geht das in Richtung einer Mischung aus den Sims und den klassischen Wirtschaftssimulationen wie der Tycoon-Reihe (Zoo-Tycoon, Rollercaster-Tycoon, &#8230;) oder auch Sim City. Und das unter Einbeziehung von Freunden. Diese Einbeziehung findest immer noch recht oberflächlich ab wie ich finde, aber das hat gewaltiges Potential.</p>
<p>(<a href="http://venturebeat.com/2009/10/09/zyngas-cafe-world-game-hits-10-million-users-in-just-a-week/" target="_blank">via</a>)</p>
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		<title>Zahlen über Zahlen &#8211; Computerspieler(innen) in Deutschland</title>
		<link>http://suburb.macvillage.de/2009/10/07/zahlen-uber-zahlen-computerspielerinnen-in-deutschland/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 13:12:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Völker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzbetrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Computerspiele]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>

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		<description><![CDATA[Was würdet ihr schätzen, wie viel Prozent der surfenden, deutschen Bevölkerung sich mit Computerspielen vergnügt? Na? Es sind satte 65%. Das hat die nationale Gamer-Umfrage 2009 herausgefunden. Diese Umfrage ist Teil einer Reihe internationaler Umfragen, die von TNS und Gamesindustry.com in den Niederlanden, in Frankreich, Deutschland, Großbritannien, Belgien und den USA unter mehr als 13.000 Teilnehmern durchgeführt wurde.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was würdet ihr schätzen,</strong> wie viel Prozent der surfenden, deutschen Bevölkerung sich mit Computerspielen vergnügt? Na? Es sind satte 65%. Das hat die <em>nationale Gamer-Umfrage 2009 </em>herausgefunden. <a href="http://www.gamesindustry.com/company/542/service/1763" target="_blank">Diese Umfrage</a> ist Teil einer Reihe internationaler Umfragen, die von TNS und Gamesindustry.com in den Niederlanden, in Frankreich, Deutschland, Großbritannien, Belgien und den USA unter mehr als 13.000 Teilnehmern durchgeführt wurde.<span id="more-1222"></span></p>
<p><strong>Wie das bei Umfragen</strong> so üblich ist, ergießt sich in den Resultaten eine Zahlenflut, aus der ich nur ein paar herausgreifen möchte. Zum Beispiel die: Jungs zwischen acht und zwölf Jahren nutzen zu 96% Computerspiele, im Schnitt fünf Stunden pro Woche. Vier Stunden pro Woche surfen sie im Schnitt im Internet, verbringen also nach wie vor einen nennenswerten Teil ihrer Spielzeit mit klassischen Offline-Games. Erstaunlich ist für uns Ältere, dass der Spieler-Anteil auch bei den Mädchen bei über 80% liegt. Ebenfalls ganz interessant finde ich, dass in der Altersgruppe zwischen 35 bis 49 und über 50 Jahren immerhin auch 60% beziehungsweise 39% der Bevölkerung mit Internet-Zugang spielen. Im Durchschnitt verbringen sie pro Woche mehr als drei Stunden damit. Beliebtestes Genre übrigens: Gehirn-Training. Zu der Umfrage gibt es auch <a href="http://www.gamesindustry.com/about-newzoo/todaysgamers_graphs_germany" target="_blank">eine Reihe schöner Grafiken</a>, von denen ich ein paar einstreuen möchte, hier der prozentuale Anteil der Altersgruppen an der spielenden Bevölkerung:</p>
<p><a href="http://suburb.macvillage.de/wp-content/uploads/2009/10/TG09_DE_Gaming_Hours_Population_DEF_tn5.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1223" title="Percentage of German population playing games and time spent." src="http://suburb.macvillage.de/wp-content/uploads/2009/10/TG09_DE_Gaming_Hours_Population_DEF_tn5-586x414.jpg" alt="Percentage of German population playing games and time spent." width="586" height="414" /></a></p>
<p><strong>Eine Spitzenposition</strong> nehmen deutsche Spieler in der Bereitschaft ein, für Spiele auch Geld auszugeben. Hier muss man bedenken, dass neben den klassischen, im Einzelhandel gekauften Spielen noch auf Mobiltelefonen gespielten Games, Online-Spiele-Portale und Abonnements sowie virtuelle Produkte, die in Spielen wie World of Warcraft gekauft werden können, hinzukommen. 70% der Spielkonsolen-Nutzer sind zahlungsbereit (und 4% geben zu, sich illegale Kopien zu ziehen), 34% bezahlen für Spiele auf dem Mobiltelefon, 38% der Spieler von MMOs und Teilnehmer anderer virtueller Welten lassen dort auch Geld. Dazu ist die Grafik ganz interessant auf der man sieht, wo überhaupt so gespielt wird. Und da gibt es tatsächlich eine Plattform, auf der die Mädels deutlich aktiver sind als die Jungs, nämlich die Spieleportale im Netz.</p>
<p><a href="http://suburb.macvillage.de/wp-content/uploads/2009/10/TG09_DE_Platform_Gamers_DEF_tn5.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1224" title="Platform popularity for German population that plays games" src="http://suburb.macvillage.de/wp-content/uploads/2009/10/TG09_DE_Platform_Gamers_DEF_tn5-586x414.jpg" alt="Platform popularity for German population that plays games" width="586" height="414" /></a></p>
<p><strong>Von besonderem Interesse</strong> ist meiner Meinung nach die Entwicklung von Spielen auf Mobiltelefonen und in sozialen Netzwerken, die ja als Spieleplattformen der Zukunft gehandelt werden. Und da hinkt Deutschland im Vergleich zu anderen Ländern doch deutlich hinterher. Gerade mal 11% der Spieler, die in Sozialen Netzwerken wie facebook spielen geben an, dort ihre Hauptspielzeit zu verbringen (in den USA sind es 24%). Bei den Handys hängt es natürlich stark von der Verbreitung entsprechend potenter Smartphones ab, Mobiltelefone wie das  iPhone sind in den USA einfach schon weiter verbreitet, weshalb ich 13% (Hauptspielzeit!) für Deutschland gar keinen so schlechten Wert finde, vor allem bei einem Gesamtanteil von gut 20%, die überhaupt mobil spielen (und von denen übrigens wiederum 34% bereit sind, auch dafür zu zahlen). Das heißt ja, dass über die Hälfte der mobilen Spieler hauptsächlich mobil spielen. Da ist absehbar, welch für ein gigantisches Wachstumspotential noch in dieser Branche steckt.</p>
<p>(<a href="http://www.bartlspielt.de/2009/10/06/computerspiele-gehoeren-bei-jugendlichen-zu-den-wichtigsten-medien/" target="_blank">via</a>)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Das unheimliche Wachstum von Zynga</title>
		<link>http://suburb.macvillage.de/2009/09/28/unheimliches-wachstum/</link>
		<comments>http://suburb.macvillage.de/2009/09/28/unheimliches-wachstum/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 08:34:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Völker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzbetrieb]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Farmville]]></category>
		<category><![CDATA[Mafia Wars]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Zynga]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor etwa einem Monat hatte ich an dieser Stelle Farmville vorgestellt, das größte Spiel der Welt. Erinnert man sich an die Wachstumsraten ist es vier Wochen danach durchaus von Interesse, mal wieder einen Blick darauf zu werfen. Es ist nämlich noch weiter gewachsen und eine Ende ist derzeit nicht in Sicht. 128 Millionen aktive Nutzer zählt Zynga, das Unternehmen hinter Farmville und Mafia Wars im Monat. Zynga ist die unangefochtene Nummer eins, größer als die nächsten drei Wettbewerber dahinter (Playfish, Rock You und Causes).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://suburb.macvillage.de/wp-content/uploads/2009/09/zynga.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1204" title="zynga" src="http://suburb.macvillage.de/wp-content/uploads/2009/09/zynga.jpg" alt="zynga" width="587" height="231" /></a></p>
<p><strong>Vor etwa einem Monat</strong> hatte ich <a href="http://suburb.macvillage.de/2009/08/27/das-bald-groesste-online-spiel-der-welt/" target="_blank">an dieser Stelle</a> <em>Farmville</em> vorgestellt, das größte Spiel der Welt. Erinnert man sich an die Wachstumsraten ist es vier Wochen danach durchaus von Interesse, mal wieder einen Blick darauf zu werfen. Es ist nämlich noch weiter gewachsen und eine Ende ist derzeit nicht in Sicht. 128 Millionen aktive Nutzer zählt Zynga, das Unternehmen hinter Farmville und Mafia Wars im Monat. <a href="http://statistics.allfacebook.com/applications" target="_blank">Zynga ist die unangefochtene Nummer eins</a>, größer als die nächsten drei Wettbewerber dahinter (Playfish, Rock You und Causes).<span id="more-1201"></span></p>
<p><strong>Jeder, der bei facebook</strong> unterwegs ist, ist inzwischen vermutlich schon über mindestens eines der genannten Spiele gestolpert und daran knüpft der Versuch einer Erklärung an, warum Zynga ein derartiger Erfolg beschert ist. Das Bespielen viraler Kanäle ist ein Grund. Bei jedem Ereignis im Spiel schlägt das Spiel vor, eine Statusmeldung mit einem tollen neuen Titel und einem hübschen Bildchen zu veröffentlichen. Die taucht dann natürlich in den Streams aller Freunde auf und sorgt dafür, dass dieser Freund von nun an ausgeblendet wird &#8211; oder dass man es eben doch mal ausprobiert. Wenn es so weit ist folgt der zweite Baustein des Erfolgs: die Motivationsspirale im Spiel selbst. Und das machen beide Spiele gut, bei Mafia Wars gibt es mehr Durchhänger und keine »begehbare Welt«, weshalb der größere Erfolg von Farmville logisch erscheint. Man kann nicht wirklich sterben oder verlieren, es wird sukzessive gelevelt und ausgebaut &#8211; und weil das noch ein bisschen besser (und vor allem schneller) funktioniert, wenn man sich Credits dazukauft, kann Zynga bald auf ein Einkommen von 1 Million US-Dollar pro Tag blicken. Bei über 18 Millionen aktiven Nutzern pro Tag (bei Farmville, Mafia Wars hat gut 6 Millionen) und einem wöchentlichen Wachstum von gut 5%  keine illusorische Zahl.</p>
<p><strong>Last but not least</strong> nicht zu verachten ist natürlich der offene Kommunikations- und Kooperationskanal, den facebook bereitstellt. Das ist schon etwas anderes, als die vergleichsweise geschlossene Community eines World of Warcraft. Ebenfalls nicht vergessen werden darf die Unmenge von Anzeigen, die Zynga für seine Spielchen schaltet &#8211; und an denen facebook natürlich kräftig verdient, von 50 Millionen US-Dollar pro Jahr war zuletzt die Rede, Tendenz steigend. Hier wird natürlich schön voneinander profitiert. Aber ein bisschen acht geben muss facebook doch. Zynga ist ein aggressiver Player, kauft und kopiert Konkurrenten gnadenlos und ist bestrebt, die User eines Mega-Netzwerks wie facebook auszuquetschen bis mehr nicht mehr geht (und da geht noch einiges). Dass <a href="http://www.allfacebook.com/2009/09/the-zynga-influence/" target="_blank">ein eventueller Börsengang von Zynga alleine deshalb spannend wird</a>, ist abzusehen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Best Practice Japan: Mogabe Town</title>
		<link>http://suburb.macvillage.de/2009/09/17/best-practice-japan-mogabe-town/</link>
		<comments>http://suburb.macvillage.de/2009/09/17/best-practice-japan-mogabe-town/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 10:01:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Völker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzbetrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Casual Games]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Mogabe Town]]></category>
		<category><![CDATA[simplicity]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass der japanische Markt als Fensterchen in die Zukunft hochinteressant zu beobachten ist, ist wohl einigen klar. Ich hatte vor einer Weile das Vergnügen, den deutschen Mobile-Papst Marco Koeder (hier im Interview bei turi2) bei einem Workshop kennen zu lernen, eine überzeugende Vorstellung. Besonders angetan hat es mir die japanische mobile-Plattform Mogabe Town (»Mobile Game [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://suburb.macvillage.de/wp-content/uploads/2009/09/mogabetown.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1194" title="Mogabe Town" src="http://suburb.macvillage.de/wp-content/uploads/2009/09/mogabetown.jpg" alt="Mogabe Town" width="587" height="231" /></a></p>
<p><strong>Dass der japanische Markt</strong> als Fensterchen in die Zukunft hochinteressant zu beobachten ist, ist wohl einigen klar. Ich hatte vor einer Weile das Vergnügen, den deutschen <a href="http://de.sevenload.com/sendungen/turi2-tv-Das-Branchenfernsehen/folgen/QBloyoW-interview2-Marco-Koeder-CyberMedia" target="_blank">Mobile-Papst Marco Koeder (hier im Interview bei <em>turi2</em>)</a> bei einem Workshop kennen zu lernen, eine überzeugende Vorstellung. Besonders angetan hat es mir <a href="http://www.mbga.jp/.pc/" target="_blank">die japanische mobile-Plattform <em>Mogabe Town</em></a> (»Mobile Game Town«). Im Jahr 2006 gestartet bot Mogabe Town einen Ort, an dem es eine Menge Spiele zu spielen gab. Casual Games natürlich, schlichter, ansprechend produzierter Zeitvertreib. Aber das war nicht alles, sondern nur der Einstieg, der Erstregistrierungsgrund gewissermaßen. Darüber hinaus gab man der Plattform die komplette Palette von Social Network Services (SNS) mit. Außerdem besaßen viele Spiele von Anfang an selbstverständlich Mehrspielerfunktionalitäten und durch das Netzwerk konnte man &#8211; wir erinnern uns an Second Life &#8211; mit Avataren als individuellen und individualisierbaren Repräsentanten seiner selbst über die Plattform wandern. Diese Avatare sind aber eben nur Teil des Nutzerprofils (neben den üblichen Hobbys, Lieblingsfilmen usw.), weshalb sie vermutlich so gut angenommen wurden. Ihre Wohnung auf einer Landkarte von Japan bekamen sie trotzdem (das wiederum ist interessant für lokales oder regionales Advertising) und natürlich wird mit dem Equipment der digitalen Alter Egos jede Menge Geld verdient.<span id="more-1191"></span></p>
<p><strong>Das Bezahlsystem der Plattform</strong> heißt <em>Mogabe Gold</em>. In einer klug ausgetüftelten Balance aus Verschenken (Neuanmeldung von mir selbst oder empfohlenen Freunden, Einkaufen auf Seiten von Sponsoren, Teilnahme an Umfragen) und Verkaufen solcher Credits entsteht ein Ökosystem. Ein Ökosystem, weil es nicht (wie z.B. bisher bei facebook-Spielen) eine Spielinternes, sondern ein auf der ganzen Plattform funktionierendes Bezahlsystem darstellt (die facebook Credits sind ein Weg in diese Richtung).  Und darüber hinaus konnten durch die Fokussierung auf schlichte Casual Games neue Zielgruppen erschlossen werden, für die Gamepad &amp; Co. zuvor eine unüberwindbare Einstiegshürde dargestellt hatten. Das hat zur Folge, dass inzwischen über 12 Millionen Japaner einen Account bei Mogabe Town haben &#8211; bei knapp 128 Millionen Einwohnern. Um noch ein paar Zahlen hinterher zu schieben: etwa 40 Millionen Japaner spielen regelmäßig mobile games und generieren damit 20% des kompletten Umsatzes, der mobil erzeugt wird. Über 90% der Japaner im Alter zwischen 10 und 30 Jahren haben solch ein mobile game schonmal gespielt. Eine erstaunliche Zahl noch zum deutschen Markt: immerhin gut 70% der Teenager-Mädchen haben auch hierzulande schonmal ein Spiel aufs Handy geladen.</p>
<p><strong>Und Mogabe Town</strong> dehnte das Konzept weiter aus, nämlich auf User Generated Content (UGC). Zunächst auf von Usern geschriebene Bücher, 280.000 wurden in den ersten sechs Monaten eingestellt. Dem folgte Musik &#8211; 2.500 Songs wurden hier in den ersten sechs Monaten hochgeladen. Und wie bekommt man noch mehr UGC? Man gibt dem User Tools, um einfacher besseren Content produzieren zu können. Geboren war der <em>Music Creatur Vol. 1</em>, mit dem sich sehr einfach Lieder erstellen und schließlich einstellen ließen. Man fragt sich schon, warum etwa das dahinsiechende MySpace nicht stärker in diese Richtung arbeitet. Denn diese Kombination aus hochkomplexer Technik und kinderleichter Bedienung (Koeder nennt das »simplicity«), angereichert mit einer starken individuellen, sozialen und lokalen Komponente ist schon ein beeindruckendes Erfolgsmodell. <a href="http://www.dena.jp/en/index.html" target="_blank"><em>DeNA</em>, das Unternehmen hinter Mogabe Town,</a> hatte übrigens <a href="http://www.techcrunch.com/2008/08/16/mobage-town-japan%E2%80%99s-biggest-mobile-only-sns/" target="_blank">für letztes Jahr den Markteintritt in die USA geplant</a> &#8211; ich habe bisher allerdings noch keine nicht-japanische Version entdeckt. Sollte es sie doch irgendwo geben freue ich mich über Hinweise in den Kommentaren. Aber vielleicht ist die westliche Welt einfach noch nicht so weit &#8230;</p>
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		<title>Das (bald) größte Online Spiel der Welt</title>
		<link>http://suburb.macvillage.de/2009/08/27/das-bald-groesste-online-spiel-der-welt/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 13:09:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Völker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzbetrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Browsergames]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Social Games]]></category>
		<category><![CDATA[Zynga]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Spielehersteller Zynga produziert eine ganze Reihe primitiver Spiele, die den ambitionierten Gamer die Nase rümpfen lassen. Die Spiele laufen nämlich alle im Browser, sind ziemlich schlicht in Grafik und Gameplay und haben auch sonst auf den ersten Blick nichts Besonderes zu bieten. Eines davon heißt FarmVille, man kann es als App auf facebook spielen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://suburb.macvillage.de/wp-content/uploads/2009/08/farmville.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1178" title="FarmVille" src="http://suburb.macvillage.de/wp-content/uploads/2009/08/farmville.jpg" alt="FarmVille" width="587" height="231" /></a></p>
<p><strong>Der Spielehersteller</strong><em> <a href="http://www.zynga.com/" target="_blank">Zynga</a></em> produziert eine ganze Reihe primitiver Spiele, die den ambitionierten Gamer die Nase rümpfen lassen. Die Spiele laufen nämlich alle im Browser, sind ziemlich schlicht in Grafik und Gameplay und haben auch sonst auf den ersten Blick nichts Besonderes zu bieten. <a href="http://www.zynga.com/games/index.php?game=farmville" target="_blank">Eines davon heißt FarmVille</a>, man kann es als App <a href="http://apps.facebook.com/onthefarm/" target="_blank">auf facebook spielen</a> und es ist das größte und am schnellsten wachsende Social Game aller Zeiten.</p>
<p><strong>Am 19. Juni</strong> diesen Jahres gelauncht legen inzwischen bemerkenswerte 11 Millionen Menschen jeden Tag als virtuelle Farmer Felder an, ernten sie ab, verkaufen die Früchte, kaufen für die so verdienten Credits Kühe, Häuser und anderen Krimskrams. Eine primitive Simulation mit dem für Online-Spiele schon fast klassischen Geschäftsmodell: Credits lassen sich natürlich auch per Kreditkarte nachkaufen. Und facebook verdient mit den Anzeigen am rechten Rand auch noch kräftig mit. Natürlich verbreitet sich das Spiel über Einladungen &#8211; ist ja nett wenn ein Freund gut sichtbar auf dem benachbarten Feld ackert.</p>
<p><strong>Als Fast Follower</strong> hat Zynga dabei nur die ebenfalls <a href="http://www.facebook.com/apps/application.php?id=56748925791" target="_blank">erfolgreiche App <em>Farm Town</em></a> kopiert &#8211; allerdings bringt es Farm Town auf gerade mal 17 Millionen aktiver User pro Monat, FarmVille hat <a href="http://statistics.allfacebook.com/applications" target="_blank">laut <em>All Facebook</em> 30 Millionen</a>. Dass es Zynga geschafft hat, in nur neun Wochen ein derartiges Phänomen zu erschaffen zeigt das gigantische Potential von Social Games. 93 Millionen Menschen pro Monat spielen inzwischen Games von Zynga &#8211; das entspricht einem Drittel der facebook-Bevölkerung. Zynga-Gründer und CEO Mark Pincus meinte dazu in einem Statement:</p>
<blockquote><p>No other application has achieved what this game has in such a short amount of time. Who would have guessed that FarmVille is now the biggest online game in North America and quickly becoming the biggest online game in the world.</p></blockquote>
<p>(<a href="http://games.venturebeat.com/2009/08/26/zynga-claims-farmville-has-become-fastest-growing-social-game-ever/" target="_blank">via</a>)</p>
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		<title>Grimme Online Award 2009</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 09:06:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Völker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzbetrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Award]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Grimme Online Award]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich wäre es ja an der Zeit, über die diesjährige Löwen-Verleihung in Cannes zu berichten. So wirklich vom Hocker gehauen hat mich dort aber nichts, weshalb ich an dieser Stelle auf das Special von HORIZONT hinweise und mich den gestern Abend verliehenen, sehr viel interessanteren Grimme Online Awards widmen möchte. Seit 2001 verleiht das Adolf-Grimme-Institut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://suburb.macvillage.de/wp-content/uploads/2009/06/award.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1091" title="Grimme Online Award" src="http://suburb.macvillage.de/wp-content/uploads/2009/06/award.jpg" alt="Grimme Online Award" width="587" height="231" /></a></p>
<p><strong>Eigentlich wäre es ja</strong> an der Zeit, über die diesjährige Löwen-Verleihung in Cannes zu berichten. So wirklich vom Hocker gehauen hat mich dort aber nichts, weshalb ich an dieser Stelle auf das <a href="http://www.horizont.net/aktuell/agenturen/pages/protected/Cannes-2009-Die-Loewenjagd-hat-begonnen_85039.html" target="_blank">Special von HORIZONT</a> hinweise und mich den gestern Abend verliehenen, sehr viel interessanteren Grimme Online Awards widmen möchte. Seit 2001 verleiht das Adolf-Grimme-Institut jährlich <a href="http://www.grimme-institut.de/html/index.php?id=33" target="_blank">maximal acht Preise in vier Kategorien an »qualitativ hochwertige Websites«</a>. Da war es nur logisch, insgesamt neun Preise in fünf Kategorien zu vergeben.</p>
<p><strong><a href="http://suburb.macvillage.de/wp-content/uploads/2009/06/bild-2.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1087" style="margin-right: 10px; margin-bottom: 10px;" title="Carta" src="http://suburb.macvillage.de/wp-content/uploads/2009/06/bild-2-150x150.png" alt="Carta" width="120" height="120" /></a>In der Kategorie Information</strong> wurden drei Kristallquader verteilt. Das Blog »Carta« hat einen davon, den Preis für Redaktion und Autorenschaft,  eingesackt, hoch verdient wie ich finde. Unter dem gemeinsamen Dach schreiben über 30 Autoren weitgehend überparteilich zur Medienpolitik der Parteien, zu den Themen Qualitätsjournalismus oder Urheberrecht usw. Das ganze ordentlich vernetzt und nicht auf möglichst schnell gelieferte News ausgerichtet, sondern hintergründig und reflektiert. Aus der <a href="http://www.grimme-institut.de/html/index.php?id=948" target="_blank">Begründung der Jury</a>:</p>
<blockquote><p>»Carta« ist ein erstes gelungenes deutschsprachiges Beispiel dafür, dass ein Autoren-Blog nicht lediglich als Ergänzung zu den einschlägigen Medienseiten der überregionalen Presse abgetan werden kann: »Carta« kann die Funktion eines führenden Medienbeobachters und -kommentators in Deutschland übernehmen</p></blockquote>
<p><strong><a href="http://suburb.macvillage.de/wp-content/uploads/2009/06/bild-3.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1088" style="margin-right: 10px; margin-bottom: 10px;" title="Jens Weinreich" src="http://suburb.macvillage.de/wp-content/uploads/2009/06/bild-3-150x150.png" alt="Jens Weinreich" width="120" height="120" /></a>Den Preis für Autorenschaft</strong> und Gesamtverantwortung erhielt das <a href="http://jensweinreich.de/" target="_blank">Blog des Sportjournalisten Jens Weinreich</a>, auch diese Verleihung wurde von der Szene sehr wohlwollen aufgenommen, ist Weinreich doch beileibe kein Jubeljournalist. Vielmehr geht es ihm &#8211; entgegen dem Untertitel seines Blogs, »don’t mix politics with games« &#8211; um die Schnittstelle von Politik und Sport, um Irrungen, Wirrungen und Verwicklungen in Ausschüssen und Exekutivkomitees. Aus der <a href="http://www.grimme-institut.de/html/index.php?id=950" target="_blank">Begründung der Jury</a>:</p>
<blockquote><p>Weinreich belegt in seinem Blog mit viel Fleiß und Engagement, dass intensive, investigativ-journalistische Recherche harte Arbeit ist. So schreibt Weinreich zum Beispiel jedes Mitglied des Sportausschusses des Bundestages an und dokumentiert eintreffende und ausbleibende Antworten zu Fragen des Dopings und zum Umgang mit Dopingtrainern – ein Thema, mit dessen Komplexität Weinreich seine Leser nicht verschont.</p></blockquote>
<p><span id="more-1085"></span></p>
<p><strong><a href="http://suburb.macvillage.de/wp-content/uploads/2009/06/bild-4.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1089" style="margin-right: 10px; margin-bottom: 10px;" title="ZDFParlameter" src="http://suburb.macvillage.de/wp-content/uploads/2009/06/bild-4-150x150.png" alt="ZDFParlameter" width="120" height="120" /></a>Nummer drei, diesmal</strong> für Gesamtverantwortung und Gestaltung, erhielt das <a href="http://www.parlameter.zdf.de/" target="_blank">in der Mediathek des ZDF zu findende »ZDFParlameter«</a>. Diese Anwendung macht die namentliche Abstimmung der Bundestagsabgeordneten transparent. In einem hübsch nachgebauten Plenum sind die Parteien und Plätze der Abgeordneten abgebildet, womit leicht ersichtlich ist wer bei welchem Gesetz wie abgestimmt hat. Ebenfalls nett sind eine Reihe von Filtern für die Sortierung des Wahlverhaltens nach Geschlecht, Alter, Familienstand oder Bundesland. Aus der <a href="http://www.grimme-institut.de/html/index.php?id=951" target="_blank">Begründung der Jury</a>:</p>
<blockquote><p>Der Zugang ist intuitiv und erklärt sich von selbst. Er hilft, ständig neue Aspekte zu entdecken: Zum Beispiel, dass Parteien nicht immer so monolithisch abstimmen, wie oft unterstellt wird. Oder dass immerhin jeder vierte Abgeordnete drei oder mehr Kinder hat. Oder dass doppelt so viele CDU- wie SPD-Abgeordnete gegen das Finanzmarktstabilisierungsgesetz gestimmt haben (nämlich zwei).</p></blockquote>
<p><strong><a href="http://suburb.macvillage.de/wp-content/uploads/2009/06/bild-5.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1092" style="margin-right: 10px; margin-bottom: 10px;" title="Design Tagebuch" src="http://suburb.macvillage.de/wp-content/uploads/2009/06/bild-5-150x150.png" alt="Design Tagebuch" width="120" height="120" /></a>In der Kategorie Wissen</strong> und Bildung gab es zwei Preise. Einen davon erhält <a href="http://www.designtagebuch.de/" target="_blank">das wunderbare »Design Tagebuch</a><a href="http://www.designtagebuch.de/" target="_blank">«</a> des Diplom-Designers Achim Schaffrinna für Autorenschaft und Redaktion. Seine Schwerpunktthemen sind Logoentwicklungen und Relaunchs von Websites, aber es geht natürlich auch oft darüber hinaus. Bemerkenswert übrigens ist das außerordentlich schlichte Layout dieser Seite, das erwartet man so eher nicht &#8211; aber so liegt der Fokus voll auf dem Wesentlichen, nämlich den Inhalten und das ist wohl Sinn und Zweck der Sache. Aus der <a href="http://www.grimme-institut.de/html/index.php?id=952" target="_blank">Begründung der Jury</a>:</p>
<blockquote><p>Eine zentrale publizistische Leistung des Diplom-Designers Schaffrinna ist seine herausragende Auswahl der analysierten Websites, Logos und Themenfelder. Die Beiträge sind von hoher Relevanz, aktuell und nehmen häufig große Medienbetriebe, Unternehmen und Institutionen in den Blick.</p></blockquote>
<p><strong><a href="http://suburb.macvillage.de/wp-content/uploads/2009/06/bild-7.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1094" style="margin-right: 10px; margin-bottom: 10px;" title="zzzebraNetz" src="http://suburb.macvillage.de/wp-content/uploads/2009/06/bild-7-150x150.png" alt="zzzebraNetz" width="120" height="120" /></a>Ein weiterer Preis</strong> in dieser Kategorie, diesmal für Redaktion und Gestaltung,  geht an das zzzebraNetz, eine Vernetzung von fünf Kinderseiten.Fand ich jetzt nicht so aufregend, ist aber doch ganz hübsch gezeichnet und es stecken eine Menge Informationen darin, die dem ein oder anderen Kind (oder doch eher den Eltern?) Freude bereiten dürfte. Ich fand es nett, dass es Grimms Märchen auf dieses Portal geschafft haben. Damit wäre es vermutlich auch etwas für die Omas und Opas. Aus der <a href="http://www.grimme-institut.de/html/index.php?id=953" target="_blank">Begründung der Jury</a>:</p>
<blockquote>
<p class="abstand_unten">Die im deutschsprachigen Internet einzigartige Kinder-Seite »zzzebra Netz« begeistert die Jury des Grimme Online Award 2009 durch die kreative, unterhaltsame und kluge Redaktion und die feine und stimmige Gestaltung, die es sich leisten kann, auf Effekte ganz zu verzichten.</p>
<p><!--  Text: [end] --></p>
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<p><!--  Image block: [end] --> <!--  CONTENT ELEMENT, uid:6240/textpic [end] --> <!--TYPO3SEARCH_end--></p></blockquote>
<p><strong><a href="http://suburb.macvillage.de/wp-content/uploads/2009/06/bild-6.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1093" style="margin-right: 10px; margin-bottom: 10px;" title="Tom" src="http://suburb.macvillage.de/wp-content/uploads/2009/06/bild-6-150x150.png" alt="Tom" width="120" height="120" /></a>Ebenfalls an Kinder</strong> richten sich die in der Kategorie Kultur und Unterhaltung ausgezeichneten<a href="http://www.kindernetz.de/tom/" target="_blank"> Animationsfilme des Strichmännchens »Tom«</a>, der sich stets auf der Jagd nach einem Erdbeermarmeladebrot mit Honig befindet. Damit geht der Preis für Idee, Gestaltung und Redaktion an das Angebot einer öffentlich rechtlichen Anstalt, nämlich des SWR Kindernetzes, die die Serie aufgrund des Erfolgs im Netz sogar ins Fernsehen gehievt hat. Aus der <a href="http://www.grimme-institut.de/html/index.php?id=955" target="_blank">Begründung der Jury</a>:</p>
<blockquote><p>Bemerkenswert ist auch, dass die Filme von Tom seit vier Jahren einen festen Platz im Fernsehen haben, aber im Internet geboren wurden. Hier zeigen nach wie vor die interaktiven Filme die besondere Stärke des Mediums Web – und vermitteln den Kindern nebenbei erste Kenntnisse zur interaktiven Mediennutzung.</p></blockquote>
<p><strong><a href="http://suburb.macvillage.de/wp-content/uploads/2009/06/bild-9.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1095" style="margin-right: 10px; margin-bottom: 10px;" title="Krimi-Couch" src="http://suburb.macvillage.de/wp-content/uploads/2009/06/bild-9-150x150.png" alt="Krimi-Couch" width="120" height="120" /></a>Außerordentlich gefreut</strong> habe ich mich über einen weiteren Preis in dieser Kategorie, der für Idee und Konzept an <a href="http://www.krimi-couch.de/" target="_blank">Krimi-Couch.de</a> verliehen wurde. Die »Krimi-Couch« leistet Hilfestellung um aus den Unmengen existierender Krimis den richtigen auszuwählen und bietet dazu eine Menge schöner Tools an. Dargestellt werden die Inhalte nicht nur mit sehr guten Beschreibungen sondern oft auch mit toll produzierten Videos und Podcasts. Dass es das Medium Buch in darüber in die Reihe der Preisträger geschafft hat finde ich klasse. Aus der <a href="http://www.grimme-institut.de/html/index.php?id=954" target="_blank">Begründung der Jury</a>:</p>
<blockquote><p>Was die Jury ausgezeichnet findet: Die Krimi-Couch ist nicht nur ein Fall für eingefleischte Krimi-Fans, sondern lädt mit ihren ideenreichen Zugangsmöglichkeiten auch solche Nutzer zum Verweilen ein, die das Genre bisher eher kalt gelassen hat.</p></blockquote>
<p><strong><a href="http://suburb.macvillage.de/wp-content/uploads/2009/06/bild-10.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1096" style="margin-right: 10px; margin-bottom: 10px;" title="ByteFM" src="http://suburb.macvillage.de/wp-content/uploads/2009/06/bild-10-150x150.png" alt="ByteFM" width="120" height="120" /></a>Für Redaktion und Konzept</strong> gewann außerdem <a href="http://www.byte.fm/" target="_blank">»ByteFM«</a> den Grimme Online Award SPEZIAL. ByteFM ist in der Tat ein beeindruckendes Radio. Keine Werbung, unabhängig von Mainstream-Zwängen und Plattenindustrie, handverlesene Platten und Konzertmitschnitte, Interviews und Hintergrundinformationen &#8230; all das zusammengestellt von Musikjournalisten, Musikern und Szenekennern. Aus der <a href="http://www.grimme-institut.de/html/index.php?id=956" target="_blank">Begründung der Jury</a>:</p>
<blockquote><p>»Video Killed the Radio Star« sangen die Buggles, und YouTube scheint diese Entwicklung zu beschleunigen, angefacht durch virales Marketing und crossmedialen Werbedruck. Gerade darum wird ein Kontrapunkt wie »ByteFM« dringend benötigt, um qualitativ hochwertige Orientierung abseits einer DSDS-geprägten Kultur zu bieten.</p></blockquote>
<p><strong>Zuletzt gab es noch</strong> einen Publikumspreis (das dann der neunte Preis in der fünften Kategorie), der an das TV-Wissensmagazin »Wissen macht Ah!« &#8211; beziehungsweise <a href="http://www.wissenmachtah.de/" target="_blank">dessen Website</a> &#8211; verliehen wurde. Die Jury hat eine sehr ordentliche Auswahl getroffen. Nicht nur die Big Player wurden prämiert, wie das in vielen anderen Branchen üblich ist, eher im Gegenteil. Unbequeme Blogger, detailverliebte Designer, Qualität und Anspruch sind die Sieger des Jahres 2009, denen das MacVillage herzlich gratuliert!</p>
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