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	<title>Suburb@MacVillage &#187; Design</title>
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	<description>Design, Marketing, Fotografie</description>
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		<title>Todsünden und der Maybach Exelero</title>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 12:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Grove</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(via tumblelog.ulfklose.de)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="586" height="353"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Hayr0ax9dpQ&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/Hayr0ax9dpQ&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="586" height="353"></embed></object></p>
<p>(<a href="http://tumblelog.ulfklose.de/post/570476343/hubsch-ist-er-ja-nun-wirklich-nicht-aber-dieser">via tumblelog.ulfklose.de</a>)</p>
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		<title>Zeitschrift der Zukunft?</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 06:13:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Grove</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Netzbetrieb]]></category>
		<category><![CDATA[eBook]]></category>
		<category><![CDATA[eReader]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitschrift der Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn wir momentan an eReader und eBooks denken, fällt uns in der Regel Hardware von Amazon (Kindle) oder Sony (Ebook) ein, die statische Inhalte in S/W auf den Bildschirm bringen und das Auge nur durch reinen Text reizen. Für Bücher mag das passend erscheinen, bei Magazinen und Tageszeitungen sieht das aber etwas anders aus. Hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1310" title="eReader" src="http://suburb.macvillage.de/wp-content/uploads/2009/12/timeinc_ereader_tablet.jpg" alt="eReader" width="586" height="394" /></p>
<p><strong>Wenn wir momentan an eReader und eBooks</strong> denken, fällt uns in der Regel Hardware von Amazon (Kindle) oder Sony (Ebook) ein, die statische Inhalte in S/W auf den Bildschirm bringen und das Auge nur durch reinen Text reizen. Für Bücher mag das passend erscheinen, bei Magazinen und Tageszeitungen sieht das aber etwas anders aus. Hier wird mehr Interaktion mit dem Leser verlangt. Aber vielleicht ist das Printmedium gar nicht mehr so weit von seiner nächsten (digitalen) Revolution entfernt, denn viele Gerüchte ranken sich momentan um einen neuen eReader, der schon 2010 den Versuch starten könnte Magazine in neu gestalteter Form auf ein tragbares Display zu bringen. Und wenn sich die Gerüchte bewahrheiten, bringt die Hardware gleich millionenfach zahlungswillige Kundschaft für die »Printinhalte« mit sich.</p>
<p><strong>Die Rede ist von einem Tablet-Rechner</strong> von Apple, der allerdings schon seit einiger Zeit herbeiorakelt wird. Wie auch damals beim iPhone, weiß man, dass ein solches Gerät in der Entwicklung ist, aber nicht in welche Richtung es Apple in den Markt drückt und wann es erscheinen wird. Und letztendlich ist es auch nicht allzu wichtig, ob das Gerät von Apple oder einem anderen Hersteller kommt. Wichtiger wäre eher, dass sich die Kundschaft auf ein Gerät einigen möchte und darauf das Konzept funktioniert gute Inhalte gegen einen fairen Preis einzutauschen. Damit der Kunde auf sein Papier verzichtet, muss der Download also einmal mehr einen Mehrwert bieten, um zum selben Preis wie das gedruckte Gegenstück über die Ladentheke zu wandern. Es reicht nicht aus, einfach nur ein PDF im Vollbildmodus auf einen Bildschirm zu legen und zu hoffen, dass die zahlende Kundschaft den Wert und die Vorzüge von Papier vergisst.</p>
<p><strong>Wie das Aufpeppen der Inhalte</strong> funktionieren könnte – und auch wie ein Tablet-Rechner von Apple aussehen könnte – zeigt Time Inc. mit der Zeitschrift »Sports Illustrated«. Hier entstand eine Konzeptstudie einer digitalen Zeitschrift mit Mehrwert, zu dem unter anderem Animationen, Interaktion, Sound und Video gehören. Unbedingt sehenswert ist folgender Link mit dem Demovideo: <strong><a href="http://bit.ly/60OA6C">http://bit.ly/60OA6C</a></strong></p>
<p><span id="more-1302"></span></p>
<p><strong>Nach Sicht des Videos</strong> ist klar, dass nicht nur das Lesen im Vordergrund steht, sondern dass die Zeitschrift als digitales Erlebnis verkauft wird. Der eReader ist zudem internetfähig und integriert sich fast schon selbstverständlich in soziale Netzwerke wie facebook und Twitter. Warum auch nicht, denn hier übernimmt der Leser nebenbei noch etwas kostenloses Marketing für den Herausgeber, indem er beispielsweise seine Lieblingsartikel verbreitet. Im Vordergrund stehen natürlich weiterhin die Inhalte der Zeitschrift, die als Grundgerüst aus der Printproduktion übernommen werden können und durch die technischen Möglichkeiten eines eReaders ausgebaut werden. Auch an die notwendigen Anzeigen hat man gedacht und bietet dem Anzeigenkunde einen Mehrwert durch Videos und Interaktion. Bleibt also noch die Frage, wie die Inhalte den Weg zum Leser finden.</p>
<p><strong>Und hier kommt Apple wieder ins Spiel.</strong> Die Firma aus Cupertino verkauft bereits erfolgreich Musik, Filme, Fernsehsendungen, Spiele und Programme über den iTunes Store und hat es bisher stets geschafft dies mit eigener Hardware (iPod, iPhone, AppleTV) und Software (iTunes) zu unterstützen. Warum also nicht auch Zeitungen, Magazine, bzw. Printprodukte generell verkaufen? Der Vorteil für die Verlage wäre ein riesiger Kundenstamm, den der iTunes Store mit sich bringt. Jeder, der zuvor Musik oder Videos bei Apple gekauft hat, hätte automatisch auch Zugang zu den Magazinen.</p>
<p><strong>Dazu kommt</strong>, dass das iTunes-Publikum durchaus bereit ist für gut gemachte digitale Inhalte zu zahlen, was nicht nur der App Store für das iPhone bereits bewiesen hat. Oft wird dieser Vorteil zwar etwas heruntergespielt, da man sich angeblich nur an die kauffreudigen Mac-Anwender richtet, die ohnehin zu viel Geld für ihre Apple-Produkte ausgeben. Nicht vergessen darf man aber, dass der Großteil der iTunes-Kunden mit einem Apple-Rechner nur wenig am Hut hat. Ein Großteil der Einkäufe wird von Windows-Rechnern aus getätigt. Und dort gehören dann auch 300 Euro-PCs auf einmal zu den zahlungsfreudigen Kunden. Außerdem kann es dem Verlag (und Apple) egal sein, wer genau nun das Geld ausgibt. Die Hauptsache wäre ja, das es überhaupt gemacht wird und das das Angebot existiert.</p>
<p><strong>Was also fehlt</strong> ist die passende Hardware zum mobilen Lesen, die als Gadget das berühmte »will ich unbedingt haben« in den Köpfen auslöst und deren Software möglichst einfach und benutzbar ist. Jeder, der dann die Hürde nimmt und sich das Gerät kauft, wird folglich auch längerfristig an den Inhalten im iTunes Store interessiert sein und vermutlich auch mehr und mehr Lesestoff auf diesem Weg konsumieren. Apple wird damit sicherlich nicht zum Retter der Verlage, zumal man auch in Cupertino hauptsächlich an gefüllten Konten interessiert ist. Ein funktionierendes Modell Printinhalte auf ein digitales Medium umzubauen und dafür auch entsprechendes Geld zu verlangen, sollte aber durchaus über den iTunes Store funktionieren. Und ein Ausblick auf die Zeitschrift der Zukunft ist es allemal.</p>
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		<title>Kleinvieh macht auch Mist</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 10:50:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Grove</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[App Store]]></category>
		<category><![CDATA[Convert]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[iTunes]]></category>
		<category><![CDATA[Micropayment]]></category>
		<category><![CDATA[tap tap tap]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[»Convert« nennt sich ein kleines Programm, dessen Entwickler »tap tap tap« momentan vormachen, dass man auch im Micropayment-Bereich ordentlich die Werbekeule schwingen kann. Die App ist für iPhone und iPod touch gedacht und rechnet namensgerecht alle möglichen Einheiten um. Da werden Inch in Zentimeter, Gigabytes in Bits und US-Dollar in dänische Kronen konvertiert. Das Progrämmchen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1158" title="Convert" src="http://suburb.macvillage.de/wp-content/uploads/2009/08/taptaptap.jpg" alt="Convert" width="586" height="336" /></p>
<p><strong>»Convert« nennt sich ein kleines Programm</strong>, dessen Entwickler »tap tap tap« momentan vormachen, dass man auch im Micropayment-Bereich ordentlich die Werbekeule schwingen kann. Die App ist für iPhone und iPod touch gedacht und rechnet namensgerecht alle möglichen Einheiten um. Da werden Inch in Zentimeter, Gigabytes in Bits und US-Dollar in dänische Kronen konvertiert. Das Progrämmchen kostet gerade mal 0,79 Euro im App Store und bringt keinen Megabyte an Quellcode auf die Waage. Nichts besonderes also.</p>
<p><strong>Oder vielleicht doch?</strong> Für die Entwickler anscheinend allemal. Denn diese ziehen, trotz niedrigem Verkaufspreis, eine ganze Reihe an Marketingaktionen durch. Den Erstkontakt im Marketinggeflecht leistet die wirklich <a href="http://www.taptaptap.com/#convert">originell gestaltete Homepage</a> der Entwickler. Ein wenig »Kaufdruck« gibt es dann auch gleich durch einen vergünstigten Einführungspreis. Nicht das ich mich erst später zum Kauf entscheide, wenn das Programm vielleicht das Doppelte kostet. Und weiter geht es mit einem sogenannten »Tweet-Blast«, was nichts anderes als eine Verlosung 2.0 ist. <span id="more-1157"></span></p>
<p><strong>Auch hier trifft man genau in das Herz</strong> der Apple/iPhone/Mac-Anwender und verlost ein speziell hergerichtetes MacBook Pro, dessen Wert bei 5.999 US-Dollar liegt. Und auch hierzu gibt es eine <a href="http://tweetblast.taptaptap.com/">durchgestylte Webseite</a> mit weiteren Infos. Dazu packen tap tap tap noch die Exklusivkeule aus, denn das »Stealth MacBook Pro« wird es weltweit nur zehn mal geben. Natürlich muss man für die Chance das MacBook Pro zu gewinnen auch eine Kleinigkeit tun. Aber auch das ist für den Anwender einfach. Man wird auf Twitter »Follower« von tap tap tap, postet dann einen einen vorgegebenen Text in dem die Verlosung, das Programm und der Hersteller erwähnt werden und nimmt darauf automatisch an der Verlosung teil.</p>
<p><strong>So schießt dann auch die Abonnenten-Zahl</strong> des Twitter-Accounts in nur kurzer Zeit über die 13.000er-Marke. Und das in weniger als 24 Stunden. Wer jetzt kurz überschlägt, wie viele User man mit dem Tweet-Blast wohl bisher erreicht hat, der dürfte (aus Marketingsicht) etwas neidisch werden. Um die Entscheidung für das Programm, um das es ja eigentlich noch geht, weiter zu erleichtern, gibt sich die App selbst keine Design- und Funktionsmängel und auf der Webseite gibt es sogar speziell gedrehte Promovideos und Screencasts. Und das alles für ein 79 Cent-Programm, dessen Funktionen es schon x-mal im App Store gab? Es scheint zu funktionieren. Convert konvertiert jetzt auch auf meinem iPhone. Momentan muss mir nur noch einfallen, was ich umrechnen könnte. Aber danke schonmal für den »Erlebnis-Einkauf«.</p>
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		<title>Design als Unternehmensstrategie (Teil 2)</title>
		<link>http://suburb.macvillage.de/2009/08/13/design-als-unternehmensstrategie-teil-2/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 10:39:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Völker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationen]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationsmanagement]]></category>
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		<category><![CDATA[Unternehmensstrategie]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie sorgt man als Unternehmen dafür, eine Rolle zu spielen? Im ersten Teil dieser Serie hatte ich das »Warum sollte man« zu erklären versucht, in diesem Teil geht es um das »Wie«. Es ist wenig überraschend, dass die Konsumgüterindustrie hier wieder als Vorbild dient. So innovativ die Medien- und Werbebranche im Netz ist, so rückständig ist sie im Bereich Innovationsmanagement - und Innovationsmanagement hängt eng mit dem Produkterlebnis zusammen, dessen Perfektion fortwährendes Gesamtziel einer Design-getriebener Unternehmensstrategie sein muss.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://suburb.macvillage.de/wp-content/uploads/2009/08/howtomatter.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1152" title="How to matter" src="http://suburb.macvillage.de/wp-content/uploads/2009/08/howtomatter.jpg" alt="How to matter" width="587" height="231" /></a></p>
<p><strong>Wie sorgt man</strong> als Unternehmen dafür, eine Rolle zu spielen? Im <a href="http://suburb.macvillage.de/2009/08/04/design-als-unternehmensstrategie-teil-1/" target="_self">ersten Teil dieser Serie</a> hatte ich das »Warum sollte man« zu erklären versucht, in diesem Teil geht es um das »Wie«. Es ist wenig überraschend, dass die Konsumgüterindustrie hier wieder als Vorbild dient. So innovativ die Medien- und Werbebranche im Netz ist, so rückständig ist sie im Bereich Innovationsmanagement &#8211; und Innovationsmanagement hängt eng mit dem Produkterlebnis zusammen, dessen Perfektion fortwährendes Gesamtziel einer Design-getriebener Unternehmensstrategie sein muss.</p>
<p><span id="more-1147"></span></p>
<p><strong>Vor einiger Zeit</strong> hatte ich das Vergnügen, zwei Tage lang den Ausführungen von Rolf-Christian Wentz, ehemaliger Deutschland-Boss von Procter &amp; Gamble (P&amp;G), zu diesem Thema zu lauschen. P&amp;G hat eine <a href="http://www.pg.com/de_DE/produkte/index.shtml" target="_blank">ganze Reihe bekannter Marken</a>. Unter Anderem gehört der <a href="http://www.swiffer.de/" target="_blank">Swiffer</a> dazu und es hat mich geärgert, als Wentz für dieses Beispiel von vielen Kollegen aus der Medienbranche belächelt wurde.  Der Swiffer taucht nämlich auch in dem <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0137142447?ie=UTF8&amp;tag=macvilde-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=0137142447" target="_blank">diesem Artikel zu Grunde liegenden Buch</a> als Paradebeispiel auf und er ist ein gutes Beispiel. Was ist so interessant an diesem Schrubber-Ersatz, der 1999 erstmals im Portfolio von P&amp;G auftauchte? Er zielt auf das ganz spezielle Bedürfnis ab, das Leben leichter zu machen. Kein Wassereimer mehr, Tuch raus, Tuch dran, schneller und bequemer bekommt man den Boden nicht sauber. Solch eine Erleichterung wiederum stärkt die emotionale Bindung an das Produkt. Und das führt wie schon bekannt a) zu Kundenbindung und b) dazu, dass man einen höheren Preis verlangen kann. Die Analogie zu Apple muss nicht eigens nochmal ausgeführt werden, oder? Apple macht nämlich wieder genau das und gilt &#8211; das ganz nebenbei &#8211; als das innovativste Unternehmen der Welt (gefolgt von Google).</p>
<p><strong>Und es gibt noch eine</strong> enge Verwandtschaft zwischen Design und Innovation. Beides darf sich nicht nur auf das physische Produkt beziehen. Und so geht es auch bei Innovationen nicht nur um das physische Produkt, sondern um alle Bereiche eines Unternehmens. Der <a href="http://www.guardian.co.uk/technology/2009/aug/12/victor-keegan-internet-innovation" target="_blank"><em>Guardian</em> hat gerade erst darauf hingewiesen</a>, dass Google &amp; Co. in Verzug zu geraten drohen, wenn sie nicht in den Bereich der »open business models« vordringen. DIE letzte Innovation in dieser Richtung kam &#8211; mal wieder &#8211; von Apple, es war der App-Store. Und um wieder die Brücke zurück zum Design zu schlagen: nur weil App-Store und iPhone aus einem Guss und miteinander verknüpft sind, weil hier nicht zwei Innovationen nebeneinander stehen, sondern ein Gesamterlebnis gestaltet wurde, funktioniert es so gut. Und dem ist wiederum nur so, weil das Design des Erlebnisses nicht eine aufgesetzte Hülle, sondern integrativer Bestandteil der Unternehmenskultur ist.</p>
<p><strong>Eine Innovation ist also </strong>genau wie das Design kein Zustand, sondern ein Prozess. Das Makrodesign im strategischen Bereich bedarf, genauso wie das Mikrodesign im Detail, einer ständigen Erneuerung. Noch eine wichtige Unterscheidung zum Schluss: dieses Begriffspaar muss auf jedes spezielle Produkterlebnis (Makrodesign) mit den zahlreichen Gliedern seiner Produkterlebniskette (Mikrodesign) angewendet werden. Es muss aber auch auf die Unternehmensstrategie (Makrodesign) mit den verschiedenen Produkten, Services usw. (Mikrodesign) angewendet werden. Nur dann ist Design dem Unternehmen in all seinem Tun immanent und die Unternehmensstrategie Design-getrieben.</p>
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		<title>Design als Unternehmensstrategie (Teil 1)</title>
		<link>http://suburb.macvillage.de/2009/08/04/design-als-unternehmensstrategie-teil-1/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Aug 2009 08:07:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Völker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
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		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensstrategie]]></category>

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		<description><![CDATA[»Design« muss nicht nur auf einen physischen Gegenstand bezogen sein, im Gegenteil, es darf nicht. Warum Design die Basis einer gesamten, modernen Unternehmensstrategie bilden muss wird in einer mehrteiligen Serie erklärt, basierend auf dem Buch »Do You Matter?: How Great Design Will Make People Love Your Company«. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://suburb.macvillage.de/wp-content/uploads/2009/08/doyoumatter.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1139" title="Do you matter?" src="http://suburb.macvillage.de/wp-content/uploads/2009/08/doyoumatter.jpg" alt="Do you matter?" width="587" height="231" /></a></p>
<p><strong>Ein Dilemma bezeichnet </strong>eine Situation, die zwei Wahlmöglichkeiten bietet, welche beide zu einem unerwünschten Resultat führen. Auch Bücher können in einem Dilemma stecken. Wenn ein Buchtitel das Wort »Design« enthält wird es vornehmlich von Designern gelesen werden und eher nicht von Managern. Wenn es darin aber um eine Unternehmensstrategie geht wird der Designer damit nicht viel anfangen &#8211; oder zumindest mit dem Wissen wenig bewegen können. Genau dieses Buch existiert tatsächlich und sein Name lautet <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0137142447?ie=UTF8&amp;tag=macvilde-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=0137142447">Do You Matter?: How Great Design Will Make People Love Your Company</a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=macvilde-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=0137142447" border="0" alt="" width="1" height="1" />.</p>
<p><strong>Die Autoren</strong> <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Robert_Brunner" target="_blank">Robert Brunner</a> und <a href="http://www.stewartemery.com/" target="_blank">Stewart Emery</a> &#8211; Designer von Weltrang &#8211; entwickeln darin einen breit zu verstehenden Designbegriff, der als Grundlage für die Gesamtstrategie eines Unternehmens, ob klein oder groß, dient. Da dieses Thema bisher selten aufgegriffen wurde, möchte ich es in einer mehrteiligen Serie vorstellen. <span id="more-1136"></span></p>
<p><strong>In diesem ersten Teil</strong> dreht sich alles um das englische Verb »to matter« und den ersten Teil des Buchtitels: <em>Do you matter?</em> Was hat diese Frage mit Design zu tun? Eine ganze Menge. »Design« wird oft als Synonym für »Produktdesign«, »Industriedesign«, »Layout« oder vielleicht auch »Kunst« verstanden, aber es ist mehr, viel mehr. Nehmen wir das iPhone. Was wäre das iPhone ohne App-Store, ohne die Integration in die Produktpalette von Apple, ohne Flatrate, ohne eine dieser wunderbaren Verpackungen, die man nicht wegschmeißen will? Es wäre ein hübsch anzusehendes Telefon, mehr nicht. Erst die Tatsache, dass Apple eine Design-getriebene Kultur fährt, die das Produkt nicht als physischen Gegenstand, sondern als Produkterlebnis begreift, führt dazu, dass das iPhone mehr ist als nur ein Telefon. Es ist ein Erlebnis. Und ein Erlebnis löst Emotionen aus. Bestehen Emotionen zwischen einem Produkt, einer Marke und einem Menschen führt das zu etwas, das Managern extrem wichtig ist (oder zumindest sein sollte): Kundenbindung. Ohne Erlebnis keine Emotionen, ohne Emotionen keine Bindung, ohne Bindung keine rosigen Zukunftsaussichten. <em>Design or die</em>. Und das Design eines Produktes, einer Marke, schafft das Erlebnis. <em>Design matters</em>.</p>
<p><strong>Wenn sich ein</strong> Unternehmen, eine Marke die Frage stellt »Wie würden meine Kunden reagieren, wenn es mich nicht mehr gäbe?« und die Antwort lautet »Es ist ihnen egal« hat das Unternehmen ein Problem. Wenn diesen Menschen hingegen etwas fehlen würde, hat das Unternehmen offenbar eine emotionale Beziehung zu seinen Kunden aufgebaut. Und wieder muss Apple als Beispiel herhalten. Weil man sich sehr gut vorstellen kann, dass es viele Menschen traurig machen würde wenn es Apple nicht mehr gäbe. Weshalb viele Menschen ein großes Interesse am zukünftigen Erfolg von Apple haben. Im Gegensatz zu Microsoft beispielsweise. Die ganze Welt arbeitet mit den Produkten und ist darauf angewiesen, aber wenn Google Microsoft platt macht &#8211; macht das wirklich jemanden traurig? Eher nicht. Das liegt daran, dass Microsoft kein Erlebnis bietet, sondern lediglich Werkzeuge. Die funktionieren ja durchaus ganz ordentlich, aber sie sind austauschbar. In der Unternehmensstrategie von Microsoft spielt Design im oben skizzierten Sinne keine Rolle. Deshalb besteht keine emotionale Beziehung zu den Kunden. Deshalb muss Microsoft auf die Frage »Do you matter?« mit »No« antworten.</p>
<p><strong>Und warum in </strong>die Ferne schweifen, wenn das Schlechte liegt so nah&#8217;? Das Phänomen des Outsourcings von Service beispielsweise zerstört das Erlebnis. Die Hotline, die mir bei Problemen mit der Lieferung meiner Zeitung zu Seite steht, bildet einen wichtigen Teil des Produkterlebnisses. Wenn ich nach drei Sekunden das Gefühl bekomme, am anderen Ende der Leitung sitzt jemand, der das Produkt noch nicht mal kennt, sondern nur eine FAQ-Liste vor sich liegen hat, hinterlässt das einen tiefen Kratzer. Anderes Beispiel, unsere Verlage. Deren Zukunft liegt im Netz. Wie aber wird das in die Unternehmenskultur, in das Produkterlebnis implementiert? Oft gar nicht. Oft ist dafür ein externer Dienstleister verantwortlich. Der ist oft auch kompetent und hat das Potential die ihm eigentlich gestellte Aufgabe zu meistern. Aber er hat keine Chance wenn die Entscheidungsträger des Verlages nicht das KnowHow besitzen den Dienstleister adäquat zu briefen. Deshalb bleibt die »Homepage« ein Fremdkörper und wird nicht Teil des Produkts oder der Marke. Da sie trotzdem eine Rolle spielt schmälert sie in ihrer Fremdartigkeit das Produkterlebnis, mithin die emotionale Beziehung &#8211; und das gefährdet die Zukunft eines Unternehmens. Das Design nicht des rein physischen Produktes, sondern des Produkterlebnisses, bildet die Basis der emotionalen Beziehung zwischen Produkt und Kunde, die das Unternehmen die Frage »Do you matter?« mit »Yes!« beantworten lassen kann und die damit die Zukunft des Unternehmens zu sichern hilft.</p>
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		<title>Bald auch interaktiv: Web Trend Map 4</title>
		<link>http://suburb.macvillage.de/2009/06/12/bald-auch-interaktiv-web-trend-map-4/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 07:02:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Völker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Netzbetrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>
		<category><![CDATA[Web Trend Map]]></category>

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		<description><![CDATA[Einen kleinen Vorgeschmack auf die interaktive Variante der Web Trend Map 4 (wir berichteten) bietet dieses Video der informationArchitects. Als Termin für den Launch ist der 14. Juli angesetzt, die Anwendung bekommt dazu auch eine eigene URL spendiert: webtrendmap.com]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Einen kleinen Vorgeschmack</strong> auf die interaktive Variante der Web Trend Map 4 (<a href="http://suburb.macvillage.de/2009/06/02/web-trend-map-4-release/" target="_blank">wir berichteten</a>) bietet dieses Video der <em>informationArchitects</em>. Als Termin für den Launch ist der 14. Juli angesetzt, die Anwendung bekommt dazu auch eine eigene URL spendiert: <a href="http://webtrendmap.com/" target="_blank">webtrendmap.com</a></p>
<p><object width="560" height="340" data="http://www.youtube.com/v/SiOV0hZ17OQ&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/SiOV0hZ17OQ&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
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		<title>Web Trend Map 4 Release</title>
		<link>http://suburb.macvillage.de/2009/06/02/web-trend-map-4-release/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 07:31:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Völker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Netzbetrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Metro]]></category>
		<category><![CDATA[Poster]]></category>
		<category><![CDATA[Tokio]]></category>
		<category><![CDATA[Web Trend Map]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einigen Wochen stellten die Information Architects aus Japan eine Beta-Version des vierten Teils ihrer »Web Trend Map« vor. Jedes Blog das etwas auf sich hielt hat darüber berichtet. Wir haben bis zur finalen Version gewartet und jetzt ist es so weit. Die Web Trend Map nimmt die führenden Domains und wichtige Personen der Netzwelt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://suburb.macvillage.de/wp-content/uploads/2009/06/unbenannt-2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1001" title="Web Trend Map 4" src="http://suburb.macvillage.de/wp-content/uploads/2009/06/unbenannt-2.jpg" alt="Web Trend Map 4" width="587" height="210" /></a></p>
<p><strong>Vor einigen Wochen</strong> stellten die <a href="http://informationarchitects.jp/" target="_blank">Information Architects aus Japan</a> eine Beta-Version des vierten Teils ihrer »Web Trend Map« vor. Jedes Blog das etwas auf sich hielt hat darüber berichtet. Wir haben bis zur finalen Version gewartet und jetzt ist es so weit.</p>
<p><strong>Die Web Trend Map</strong> nimmt die führenden Domains und wichtige Personen der Netzwelt und platziert sie auf den Stationen des U-Bahn-Plans von Tokio. All das ist recht gründlich recherchiert und gewichtet und wurde auf der Basis des Feedbacks in den letzten Wochen nochmal überarbeitet. Personen und Domains sind in Kategorien wir Entertainment, News oder Applications eingeordnet, die die Linien des Fahrplans bilden. Je nach Wichtigkeit sind das dann größere oder kleinere Stationen, die von mehr oder weniger Linien durchkreuzt werden. Eine tolle Übersicht über das Internet, zum Stöbern und Dekorieren der Bürowände, die <a href="https://www.paypal.com/j1/cgi-bin/webscr?cmd=_flow&amp;SESSION=9Fx5P-X-Ax5cFj8hbURtnCHGKEGaLxrvc5_dAykhKstTSxv91D6IlH7BwpG&amp;dispatch=5885d80a13c0db1f998ca054efbdf2c29878a435fe324eec2511727fbf3e9efc" target="_blank">für 49,- US-Dollar als DIN A0 Poster bestellt</a> werden kann. Wer sich den Netzplan einfach nur am Monitor ansehen oder selber ausdrucken möchte <a href="http://www.flickr.com/photos/formforce/3409362834/sizes/l/" target="_blank">findet die Vorlage dazu bei flickr</a>.</p>
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		<title>Mein betrunkener Affe</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Jun 2009 20:57:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Völker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Fundsachen]]></category>
		<category><![CDATA[affe]]></category>
		<category><![CDATA[Drink]]></category>
		<category><![CDATA[Drive]]></category>
		<category><![CDATA[Schnittbogen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der wunderbare Murizi Russo betreibt ein Design-Blog, auf dem er kürzlich eine besonders schöne Kreation gepostet hat. Es handelt sich um einen ausdruckbaren Ausschneidebogen, auf dem ein betrunkener Affe zu sehen ist. Ausgeschnitten lässt sich der Affe als Halsschleife um eine Flasche legen. Und mit dem Motto »I love drink no drive« politisch hochgradig korrekt. (via)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://suburb.macvillage.de/wp-content/uploads/2009/06/unbenannt-11.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-996" title="My drunken monkey" src="http://suburb.macvillage.de/wp-content/uploads/2009/06/unbenannt-11.jpg" alt="My drunken monkey" width="587" height="210" /></a></p>
<p><strong>Der wunderbare</strong> <a href="http://www.maurusso.com/" target="_blank">Murizi Russo betreibt ein Design-Blog</a>, auf dem er kürzlich eine besonders schöne Kreation gepostet hat. Es handelt sich um einen <a href="http://lnx.maurusso.com/wp-content/uploads/2009/05/monkey.pdf" target="_blank">ausdruckbaren Ausschneidebogen</a>, auf dem ein betrunkener Affe zu sehen ist. Ausgeschnitten lässt sich der Affe als Halsschleife um eine Flasche legen. Und mit dem Motto »I love drink no drive« politisch hochgradig korrekt.</p>
<p>(<a href="http://designyoutrust.com/2009/05/31/i-love-drink-no-drive-monkey-drunken-paper-toy/" target="_blank">via</a>)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Legale Shuriken</title>
		<link>http://suburb.macvillage.de/2009/05/29/legaler-shuriken/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 May 2009 11:34:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Völker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Fundsachen]]></category>
		<category><![CDATA[Ninja]]></category>
		<category><![CDATA[Shuriken]]></category>
		<category><![CDATA[USB Stick]]></category>

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		<description><![CDATA[Shuriken, also Ninja- oder Wurfsterne, fallen hierzulande laut Waffengesetz, Anlage 2 (zu § 2 Abs. 2 bis 4), verboten. USB-Sticks sind aber legal. Rechtlich spräche also nichts dagegen, einen Ninja-USB-Stick zu erwerben, wie er von Geek Stuff 4 U vertrieben wird. Das todschicke Speichermedium ist mit 2GB allerdings nicht übermäßig üppig ausgestattet und mit 77,70 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Shuriken, also Ninja- oder Wurfsterne,</strong> fallen hierzulande laut Waffengesetz,  Anlage 2 (zu § 2 Abs. 2 bis 4), verboten. USB-Sticks sind aber legal. Rechtlich spräche also nichts dagegen, einen Ninja-USB-Stick zu erwerben, wie er <a href="http://www.geekstuff4u.com/ninja-usb-memory-2gb.html" target="_blank">von <em>Geek Stuff 4 U</em> vertrieben</a> wird. Das todschicke Speichermedium ist mit 2GB allerdings nicht übermäßig üppig ausgestattet und mit 77,70 Euro erschütternd teuer.</p>

<a href='http://suburb.macvillage.de/2009/05/29/legaler-shuriken/090428ninja3/' title='Ninja USB Memory 2GB'><img width="150" height="150" src="http://suburb.macvillage.de/wp-content/uploads/2009/05/090428ninja3-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Ninja USB Memory 2GB" title="Ninja USB Memory 2GB" /></a>
<a href='http://suburb.macvillage.de/2009/05/29/legaler-shuriken/090428ninja4/' title='Ninja USB Memory 2GB'><img width="150" height="150" src="http://suburb.macvillage.de/wp-content/uploads/2009/05/090428ninja4-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Ninja USB Memory 2GB" title="Ninja USB Memory 2GB" /></a>
<a href='http://suburb.macvillage.de/2009/05/29/legaler-shuriken/090428ninja5/' title='Ninja USB Memory 2GB'><img width="150" height="150" src="http://suburb.macvillage.de/wp-content/uploads/2009/05/090428ninja5-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Ninja USB Memory 2GB" title="Ninja USB Memory 2GB" /></a>
<a href='http://suburb.macvillage.de/2009/05/29/legaler-shuriken/file_49_18/' title='Ninja USB Memory 2GB'><img width="150" height="150" src="http://suburb.macvillage.de/wp-content/uploads/2009/05/file_49_18-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Ninja USB Memory 2GB" title="Ninja USB Memory 2GB" /></a>

<p>(<a href="http://www.2dayblog.com/2009/05/29/shuriken-usb-drive/" target="_blank">via</a>)</p>
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		<title>Ein kleiner Schatz für Designer</title>
		<link>http://suburb.macvillage.de/2009/05/27/ein-kleiner-schatz-fur-designer/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 May 2009 08:51:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Völker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Journal]]></category>
		<category><![CDATA[magazin]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt Publikationen die kein Mensch kennt. Sogar eine ganze Menge. Reichlich unbekannt aber eine kleine Kostbarkeit ist das Magazin Below the Fold:, das vom US-amerikanischen Winterhouse Institute herausgegeben wird. Hier die Selbstbeschreibung: An occasional journal from the Winterhouse Institute, each issue of Below the Fold: explores a single topic through visual narrative and critical [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://suburb.macvillage.de/wp-content/uploads/2009/05/below-the-fold.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-972" title="Below the Fold:" src="http://suburb.macvillage.de/wp-content/uploads/2009/05/below-the-fold.jpg" alt="Below the Fold:" width="587" height="298" /></a></p>
<p><strong>Es gibt Publikationen</strong> die kein Mensch kennt. Sogar eine ganze Menge. Reichlich unbekannt aber eine kleine Kostbarkeit ist das Magazin <em>Below the Fold:</em>, das vom US-amerikanischen <a href="http://winterhouse.com/" target="_blank">Winterhouse Institute</a> herausgegeben wird. Hier die Selbstbeschreibung:</p>
<blockquote><p>An occasional journal from the Winterhouse Institute, each issue of <em>Below the Fold:</em> explores a single topic through visual narrative and critical inquiry.</p></blockquote>
<p><strong>Vier Ausgaben</strong> gibt es bis jetzt, die außerhalb der USA nur als PDF aber immerhin kostenlos bezogen werden können. Damit ihr nicht lange suchen müsst &#8211; hier gibt es <a href="http://belowthefold.org/Vol1No1.pdf" target="_blank">Ausgabe 1:1 (Journals Issue)</a>, <a href="http://belowthefold.org/Volume1Number2.pdf" target="_blank">Ausgabe 1:2 (Danger Issue)</a>, <a href="http://belowthefold.org/Volume1Number3.pdf" target="_blank">Ausgabe 1:3 (Imre Reiner Issue)</a> und <a href="http://belowthefold.org/Volume1Number4.pdf" target="_blank">Ausgabe 1:4 (ACD 100 Issue)</a>. Schöne, bunte Bilder zu den Ausgaben (sind oft klein und immer monochrom im PDF) gibt es auf der <a href="http://belowthefold.org/" target="_blank">Seite von <em>Below the Fold:</em></a> ebenfalls.</p>
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		<title>Musik aus dem Baumstamm</title>
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		<pubDate>Wed, 27 May 2009 07:55:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Völker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Boxen]]></category>
		<category><![CDATA[iPod]]></category>
		<category><![CDATA[Lautsprecher]]></category>

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		<description><![CDATA[Umweltbewusste Lösungen sind ja derzeit allerorts von Interesse. Die Designer von Straight Line Designs Inc. stellen eine Menge großartiger Gegenstände her, die oft genug auch diesen Aspekt berücksichtigen. Unter anderem ein Dock für den iPod, das aus einem Baumstamm besteht. An den Schnittflächen befinden sich Löcher (und hinter diesen die eigentlichen Membranen) für den Sound, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Umweltbewusste Lösungen</strong> sind ja derzeit allerorts von Interesse. Die Designer von <a href="http://www.straightlinedesigns.com/" target="_blank">Straight Line Designs Inc.</a> stellen eine Menge großartiger Gegenstände her, die oft genug auch diesen Aspekt berücksichtigen. Unter anderem ein Dock für den iPod, das aus einem Baumstamm besteht. An den Schnittflächen befinden sich Löcher (und hinter diesen die eigentlichen Membranen) für den Sound, an der Querseite die Buttons zu Bedienung des exquisiten Docks. Ganz billig ist der Spaß aber vermutlich nicht.</p>
<p><a href="http://suburb.macvillage.de/wp-content/uploads/2009/05/wood-music-speaker-dock-for-ipod.jpg"><a href="http://suburb.macvillage.de/wp-content/uploads/2009/05/wood-music-speaker-dock-for-ipod.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-967" title="Holzlautsprecher-Dock für den iPod" src="http://suburb.macvillage.de/wp-content/uploads/2009/05/wood-music-speaker-dock-for-ipod.jpg" alt="Holzlautsprecher-Dock für den iPod" width="587" height="319" /></a><br />
</a></p>
<p>(<a href="http://www.2dayblog.com/2009/05/27/wood-music-speaker-dock-for-ipod/" target="_blank">via</a>)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Do-It-Yourself-Lautsprecher</title>
		<link>http://suburb.macvillage.de/2009/05/22/do-it-yourself-lautsprecher/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 May 2009 16:20:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Völker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[DIY]]></category>
		<category><![CDATA[iPod]]></category>
		<category><![CDATA[Lautsprecher]]></category>

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		<description><![CDATA[  Man muss kein leidenschaftlicher Umweltschützer sein um dieses Produkt zu mögen: die »universal ECO SPEAKERS«. Für den wirklich geringen Betrag von nur 16 britischen Pfund erhält man die abgebildete Packung, die zwei Karton-Bausätze zum Falten zweier Lautsprecherboxen enthält. Dazu gibt&#8217;s sechs Buntstifte zum Anmalen und das Wissen, dass 70% des Packungsinhaltes recyclebar ist. Die Kabel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> <a href="http://suburb.macvillage.de/wp-content/uploads/2009/05/lautsprecher2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-939" title="Do-It-Yourself-Lautsprecher" src="http://suburb.macvillage.de/wp-content/uploads/2009/05/lautsprecher2.jpg" alt="Do-It-Yourself-Lautsprecher" width="587" height="210" /></a></p>
<p><strong>Man muss kein leidenschaftlicher</strong> Umweltschützer sein um dieses Produkt zu mögen: die »universal ECO SPEAKERS«. Für den wirklich geringen Betrag von <a href="http://www.urbanoutfitters.co.uk/bin/venda?bsref=urbanoutfitters&amp;log=22&amp;mode=add&amp;curpage=&amp;next=undefined&amp;ex=co_disp-shopc&amp;buy=5559460741200&amp;invt=5559460741200&amp;ivref=5559460741200&amp;bklist=&amp;att1=Assort&amp;att2=ALL&amp;qty=1" target="_blank">nur 16 britischen Pfund</a> erhält man die abgebildete Packung, die zwei Karton-Bausätze zum Falten zweier Lautsprecherboxen enthält. Dazu gibt&#8217;s sechs Buntstifte zum Anmalen und das Wissen, dass 70% des Packungsinhaltes recyclebar ist. Die Kabel der beiden Boxen enden in einer kleinen Klinke, sodass ein iPod problemlos angeschlossen werden kann. Der Sound ist wohl nicht berauschend, aber für bisher musiklose Räume oder als Geschenk ist dieses Spielzeug-Paket sicher bestens geeignet. </p>
<p>(<a href="http://designyoutrust.com/2009/05/22/eco-speakers/" target="_blank">via</a>)</p>
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		<title>Too late for the Travel Book Shop</title>
		<link>http://suburb.macvillage.de/2009/05/08/too-late-for-the-travel-book-shop/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 May 2009 13:25:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Grove</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Travel Book Shop]]></category>

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		<description><![CDATA[Ziemlich böse, aber deswegen auch ziemlich gelungene Werbung für den »Travel Book Shop«. Die Ideenschmiede ist die Agentur Wirz/BBDO Switzerland.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ziemlich böse</strong>, aber deswegen auch ziemlich gelungene Werbung für den »Travel Book Shop«. Die Ideenschmiede ist die Agentur Wirz/BBDO Switzerland.</p>
<p><a href="http://suburb.macvillage.de/wp-content/uploads/2009/05/travelbookshop.gif"><img src="http://suburb.macvillage.de/wp-content/uploads/2009/05/travelbookshop-586x414.gif" alt="Travel Book Shop" title="Travel Book Shop" width="586" height="414" class="alignnone size-medium wp-image-884" /></a></p>
<p><a href="http://suburb.macvillage.de/wp-content/uploads/2009/05/travelbookshop2.gif"><img src="http://suburb.macvillage.de/wp-content/uploads/2009/05/travelbookshop2-586x414.gif" alt="Travel Book Shop" title="Travel Book Shop" width="586" height="414" class="alignnone size-medium wp-image-885" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>process map: get drinks, sleep, repeat</title>
		<link>http://suburb.macvillage.de/2009/05/08/process-map/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 May 2009 11:27:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Völker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder, der schon mal bei einem mehr oder weniger kreativen Projekt mitgearbeitet hat, kennt das. Man trifft sich zum Kick Off, überlegt ein bisschen herum, trödelt, fragt andere, trifft sich wieder &#8230; der wunderbare Künstler Tobias Lunchbreath aus Chicago (lohnenswert ist auch ein Besuch seiner Seite bei flickr) hat ein Bild dazu gemalt, das es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://suburb.macvillage.de/wp-content/uploads/2009/05/processmap_468.jpg"><img class="size-medium wp-image-868 alignleft" title="process map" src="http://suburb.macvillage.de/wp-content/uploads/2009/05/processmap_468-357x600.jpg" alt="Process Map" width="100" height="168" /></a><strong>Jeder, der schon mal</strong> bei einem mehr oder weniger kreativen Projekt mitgearbeitet hat, kennt das. Man trifft sich zum Kick Off, überlegt ein bisschen herum, trödelt, fragt andere, trifft sich wieder &#8230; der wunderbare Künstler Tobias Lunchbreath aus Chicago (lohnenswert ist auch ein Besuch <a href="http://www.flickr.com/photos/lunchbreath/" target="_blank">seiner Seite bei flickr</a>) hat ein Bild dazu gemalt, das es kaum besser darstellen könnte.</p>
<p>(<a href="http://blog.aisberg.ch/2009/05/08/processmap/" target="_blank">via</a>)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Zukunftsmusik</title>
		<link>http://suburb.macvillage.de/2009/04/29/zukunftsmusik/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 12:30:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Völker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[iPod]]></category>
		<category><![CDATA[USB Stick]]></category>

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		<description><![CDATA[Produkte zu kreieren und zu designen die es noch nicht gibt macht Spaß. Solche Produkte anzukucken macht noch mehr Spaß. Die Blogger vom webdesigner depot haben in einem Beitrag sage und schreibe 100 teils wirklich verblüffender Entwürfe gesammelt. Es lohnt sich übrigens beim Durchblättern auf all die Links zu klicken, hinter denen meist weitere Skizzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://suburb.macvillage.de/wp-content/uploads/2009/04/iring.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-841" title="iRing" src="http://suburb.macvillage.de/wp-content/uploads/2009/04/iring.jpg" alt="iRing" width="587" height="231" /></a></p>
<p><strong>Produkte zu kreieren</strong> und zu designen die es noch nicht gibt macht Spaß. Solche Produkte anzukucken macht noch mehr Spaß. Die Blogger vom <em>webdesigner depot</em> haben in einem Beitrag sage und schreibe <a href="http://www.webdesignerdepot.com/2009/04/100-amazing-futuristic-design-concepts-w-wish-were-real/" target="_blank">100 teils wirklich verblüffender Entwürfe</a> gesammelt. Es lohnt sich übrigens beim Durchblättern auf all die Links zu klicken, hinter denen meist weitere Skizzen und Studien liegen. Ziemlich viele Fahrzeuge sind in dieser Liste dabei, ein paar Möbel und natürlich Elektrospielzeug wie der hier gezeigte <a href="http://www.behance.net/Gallery/iRing-UPDATED/40678" target="_blank">iRing des Designers Victor Soto</a>. Der hat eine Laufzeit von zwölf Stunden, verbindet sich per Bluetooth mit iPod, iPhone oder anderen Apple-Geräten und bietet die Möglichkeit, Wiedergabe- und Lautstärkesteuerung am Finger vorzunehmen. Eine Sperrfunktion verhindert, dass das ganze ausversehen passiert.</p>
<p><a href="http://suburb.macvillage.de/wp-content/uploads/2009/04/usbee.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-842" title="USBee" src="http://suburb.macvillage.de/wp-content/uploads/2009/04/usbee.jpg" alt="USBee" width="587" height="231" /></a></p>
<p><strong>Ein zweiter Entwurf muss noch</strong> herausgehoben werden, der <a href="http://designeast.eu/2008/03/12/usbee-ms-industrial-competition-winner/" target="_blank">USBee genannte USB-Stick des serbischen Designers Damjan Stankovic</a>. Besonders gut, weil er ein existierendes Problem zu lösen versucht. Wer hat sich noch nicht geärgert, dass ein besonders breiter USB-Stick nicht mehr neben die Maus in den USB-Port des MacBooks passte, oder hinten an den Rechner, der etwas nahe an der Wand geparkt ist. Und wie leicht geht dabei etwas kaputt &#8230; Dieser Stick lässt sich allerdings mit seiner dünnen Spitze überall danebenstecken und dazu noch verbiegen. Das gelbe Design mit den schwarzen Streifen (die übrigens der Kühlung dienen) war dann neben der Form namensgebend. Praktisch außerdem: man kann in diese schwarzen Kerben auch noch den Deckel des Sticks stecken, den man ja doch gerne mal verliert. Könnte ich auch gut gebrauchen.</p>
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		<title>Häkelomas und Werkelopas</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 09:59:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Völker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[häkeln]]></category>
		<category><![CDATA[stricken]]></category>

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		<description><![CDATA[Wem die extrem »individuellen« Modelle der iPod-Socken nicht reichen, für den gibt es eine kultige Ausweichlösung: Omas selbstgehäkeltes Techniketui! Auf der Website Oma Schmidt&#8217;s Masche gibt es vom Klorollenhütchen über den konventionellen Topflappen bis hin zur Laptoptasche jede Menge Accessoires, aber in Handarbeit erstellt und mit teilweise lustigen Gegenstand-Motiv-Kontrasten. Hinter den Maschen stecken reale Senioren, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://suburb.macvillage.de/wp-content/uploads/2009/04/totenkopfstrick.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-835" title="Häkelomas" src="http://suburb.macvillage.de/wp-content/uploads/2009/04/totenkopfstrick.jpg" alt="Häkelomas" width="587" height="210" /></a></p>
<p><strong>Wem die extrem »individuellen« Modelle</strong> der iPod-Socken nicht reichen, für den gibt es eine kultige Ausweichlösung: Omas selbstgehäkeltes Techniketui! Auf der Website <a href="http://www.omaschmidtsmasche.de" target="_blank">Oma Schmidt&#8217;s Masche</a> gibt es vom Klorollenhütchen über den konventionellen Topflappen bis hin zur Laptoptasche jede Menge Accessoires, aber in Handarbeit erstellt und mit teilweise lustigen Gegenstand-Motiv-Kontrasten. Hinter den Maschen stecken reale Senioren, die so genannten <a href="http://www.omaschmidtsmasche.de/epages/61085555.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/61085555/Categories/Senioren/Omas" target="_blank">Häkelomas</a> und <a href="http://www.omaschmidtsmasche.de/epages/61085555.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/61085555/Categories/Senioren/Opas" target="_blank">Werkelopas</a>. Auch wenn nicht alle Produkte den gleichen Witz aufweisen und die Seite eine etwas eigenwillige Sprache pflegt (»Heimatseite«) &#8211; sie ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Und nicht vergessen: zwei rechts, zwei links, eins fallen lassen.</p>
<p>Eingeschickt von Yasmin Aydin</p>
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		<title>What the fuck is Heimat?</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 14:35:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Völker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Pop-Art]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Offenburger Künstler Stefan Strumbel setzt sich vornehmlich mit dem Motiv »Heimat« auseinander. Seine wohl coolste Reihe trägt den Titel »What the fuck is Heimat?« Unter diesem Namen hat er eine ganze Reihe von Kuckucksuhren als Repräsentanten eines traditionellen Heimatbegriffs auf seine grellbunte Art und Weise. Man sieht den auch international heißbegehrten Stücken (Karl Lagerfeld hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://suburb.macvillage.de/wp-content/uploads/2009/04/heimat.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-827" title="What the fuck is Heimat?" src="http://suburb.macvillage.de/wp-content/uploads/2009/04/heimat.jpg" alt="What the fuck is Heimat?" width="587" height="231" /></a></p>
<p><strong>Der Offenburger Künstler</strong> Stefan Strumbel setzt sich vornehmlich mit dem Motiv »Heimat« auseinander. Seine wohl coolste Reihe trägt den Titel »What the fuck is Heimat?« Unter diesem Namen hat er eine ganze Reihe von Kuckucksuhren als Repräsentanten eines traditionellen Heimatbegriffs auf seine grellbunte Art und Weise. Man sieht den auch international heißbegehrten Stücken  (<a href="http://2.bp.blogspot.com/_e3yXiZ6hSyU/Sb41YYN8PHI/AAAAAAAAAVc/Yda3xbuv2OY/s1600-h/Strumbel_Karte_mail2x.jpg" target="_blank">Karl Lagerfeld hat z.B. eins erworben</a>) des 29-jährigen deutlich an, dass er aus der Sprayer-Szene kommt. An Farbgebung, Bildsprache und Zeichenstil. Zahlreiche seiner Arbeiten sind <a href="http://deine-heimat.blogspot.com/" target="_blank">auf seinem Blog</a> zu finden, ein paar schicke Uhren <a href="http://www.ignant.de/2009/04/17/what-the-fuck-is-heimat/" target="_blank">hat das ignant blog zusammengestellt</a>. Begeistert von dieser Serie ist übrigens auch der deutsche Kuckucksuhrenverband.</p>
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		<title>Schon wieder ausgestorben …</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 07:14:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Grove</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Fundsachen]]></category>
		<category><![CDATA[MV-Intern]]></category>
		<category><![CDATA[Amazon.de]]></category>
		<category><![CDATA[Dinosaurier]]></category>
		<category><![CDATA[Pleo]]></category>
		<category><![CDATA[Roboter]]></category>
		<category><![CDATA[Ugobe]]></category>

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		<description><![CDATA[Dinosaurier haben es nicht leicht auf unserem Planeten. Denn auch der vielgelobte Robotersaurier »Pleo« der Firma Ugobe wird vermutlich demnächst von unserem Erdball verschwinden. Die offizielle Homepage unter pleoworld.com tauchte die letzten Tage über nur noch sporadisch mit dem gewohnten Inhalten auf und laut Engadget hat der Hersteller in den USA das »Chapter 7« eingereicht. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://suburb.macvillage.de/wp-content/uploads/2009/04/pleo.jpg" alt="Pleo" title="Pleo" width="587" height="404" class="alignnone size-full wp-image-773" /></p>
<p><strong>Dinosaurier haben es nicht leicht</strong> auf unserem Planeten. Denn auch der vielgelobte Robotersaurier »Pleo« der Firma Ugobe wird vermutlich demnächst von unserem Erdball verschwinden. Die offizielle Homepage unter <a href="http://www.pleoworld.com/">pleoworld.com</a> tauchte die letzten Tage über nur noch sporadisch mit dem gewohnten Inhalten auf und <a href="http://www.engadget.com/2009/04/20/ugobe-files-for-bankruptcy-pleo-to-go-extinct/">laut Engadget</a> hat der Hersteller in den USA das »Chapter 7« eingereicht. Damit wird Pleo leider zur bedrohten Art, auch wenn momentan noch ca. <del datetime="2009-04-23T13:27:17+00:00">vier</del> <del datetime="2009-04-24T16:47:54+00:00">drei</del> <del datetime="2009-04-24T16:47:54+00:00">zwei</del> ein Exemplar bei Amazon.de (<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000MZHT02?ie=UTF8&#038;tag=macvilde-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B000MZHT02">Affiliate-Link</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=macvilde-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B000MZHT02" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />) im Gehege zu finden ist. Angeblich konnten von Pleo letztes Jahr ca. 100.000 Exemplare verkauft werden, was die Firma aber wohl nicht mehr retten konnte. Armer kleiner Saurier …</p>
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		<title>Made in Japan</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 10:37:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Völker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Kokeshi]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese niedlichen Holzpuppen sind ein Erzeugnis traditioneller japanischer Drechselkunst und auch als Kokeshi-Puppen bekannt. Der Künstler Muluc hat eine Edition erstellt, die neben einer Reihe eher traditioneller Darstellungen auch diese Ninjas und drei Star-Wars-Figuren enthält (Han Solo, Prinzessin Leia und Boba Fett). Die handbemalten und signierten Figuren sind mit 15-20 US-Dollar erstaunlich günstig und sehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://suburb.macvillage.de/wp-content/uploads/2009/04/ninjas.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-737" title="Kokeshi-Puppen: drei Ninjas" src="http://suburb.macvillage.de/wp-content/uploads/2009/04/ninjas.jpg" alt="Kokeshi-Puppen: drei Ninjas" width="586" height="210" /></a></p>
<p><strong>Diese niedlichen Holzpuppen</strong> sind ein Erzeugnis traditioneller japanischer Drechselkunst und auch als Kokeshi-Puppen bekannt. Der Künstler <a href="http://www.myspace.com/muluc_one" target="_blank">Muluc</a> hat eine Edition erstellt, die neben einer Reihe eher traditioneller Darstellungen auch diese Ninjas und drei Star-Wars-Figuren enthält (Han Solo, Prinzessin Leia und Boba Fett). Die handbemalten und signierten Figuren sind <a href="http://www.etsy.com/shop.php?user_id=5888110" target="_blank">mit 15-20 US-Dollar erstaunlich günstig</a> und sehen einfach klasse aus.</p>
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		<title>Letter Monsters</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 09:53:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Völker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Fundsachen]]></category>
		<category><![CDATA[Alphabet]]></category>
		<category><![CDATA[Monster]]></category>

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		<description><![CDATA[Kinder unter uns? Der amerikanische Grafikdesigner Joey Ellis, der den wirklich hübschen joeyblog betreibt, hat einen Sohn der gerade das Alphabet lernen muss. Um ihm das schmackhafter zu machen hat er auf die Tatsache zurückgegriffen, dass der Knabe auf Monster steht und dann ein cooles Monsteralphabet gebastelt. Die einzelnen Buchstaben findet man auf flickr, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://suburb.macvillage.de/wp-content/uploads/2009/04/abc.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-717" title="Letter Monsters" src="http://suburb.macvillage.de/wp-content/uploads/2009/04/abc.jpg" alt="Letter Monsters" width="587" height="231" /></a></p>
<p><strong>Kinder unter uns?</strong> Der amerikanische Grafikdesigner Joey Ellis, der den wirklich hübschen <a href="http://www.joeyblog.com/" target="_blank">joeyblog</a> betreibt, hat einen Sohn der gerade das Alphabet lernen muss. Um ihm das schmackhafter zu machen hat er auf die Tatsache zurückgegriffen, dass der Knabe auf Monster steht und dann ein cooles Monsteralphabet gebastelt. Die einzelnen Buchstaben findet man auf <a href="http://www.flickr.com/photos/jamesdavid/sets/72157613157333670/" target="_blank">flickr</a>, der PDF-Downloadlink auf Joeys Blog funktioniert leider nicht.</p>
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