Beitrag vom 23 April 2008 08:43

Aus der bekannten CDDB (Compact Disc Data Base) wurde irgendwann der etwas unbekanntere Name »Gracenote« und nun hat Sony sich die »Datenbank« für 260 Millionen US-Dollar einverleibt. Gracenote »bietet Services zur Identifizierung, Erweiterung und Empfehlung digitaler Medien an«, wie Sony-Vorstandsmitglied Tim Schaaff nochmal per Pressemeldung erklärt. Damit sieht auch iTunes häufiger mal der CD-Identifinzierung bei Sony vorbei. Gracenote selbst bleibt, inklusive Vorstand, aber unverändert.
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